Johannes Hindernach von Butzbach, Geistlicher der Mainzer Diözese, kaiserlicher Notar, bezeugt, dass vor dem Hohensolmser Amtmann Konrad v. Dernba...
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NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 5 1471-1500
1475 August 4, Lich, Burg
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johannes Hindernach von Butzbach, Geistlicher der Mainzer Diözese, kaiserlicher Notar, bezeugt, dass vor dem Hohensolmser Amtmann Konrad v. Dernbach die Streitigkeiten zwischen Rudolf Brendel (v. Homburg) und den Södeler Einwohnern Kolemann, Henne Ole, Kunz Weller, Henne Becker, Henne Hunne u. Henne Schneider über eine Pforte daselbst in angegebener Weise geschlichtet worden seien., Zeugen: Johann Golche, Altarist zu Kirch-Göns, Heinrich Krols, Schulmeister zu Lich, Johann Johanni, Geistlicher der Mainzer Diözese und Henne Lutz von Lasel, Trierer Bistum
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-Solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden, Kasten 36 - Ausf., Perg., Notariatsinstrument mit Notarszeichen und Us.; Fürstlich-Solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden, Kasten 31 - in Urk. von 1475 Dez. 7 (Nr. 1676), s. dort
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-Solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden, Kasten 36 - Ausf., Perg., Notariatsinstrument mit Notarszeichen und Us.; Fürstlich-Solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden, Kasten 31 - in Urk. von 1475 Dez. 7 (Nr. 1676), s. dort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ