Wiederaufbau
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100 / 1963/34, 8
20 00/1
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20 04/1-12
20 05
20 07
201/1-5
20 32/3-9
20 36/1-5
Best. 100: Verschiedene Ablieferungen
Best. 100: Verschiedene Ablieferungen >> 1 Allgemeine Verwaltung >> 10 Zentrale Verwaltung
1946-01-01/1949-12-31
Enthält: u. a.: Einrichtung einer Plan- und Kontrollstelle durch General Jacobsen; Denkschrift des Architekten Lods über den Aufbauplan; Stellungnahme des Baudezernenten Dassen zu den Richtlinien Lods'; Antragsentwurf des Stadtrates an Jacobsen um Übernahme der Verantwortung für den Wiederaufbau; Artikel über die einstimmige Ablehnung Lods' als Leiter der Stadtplanung durch den Stadtrat; Denkschriften zum Wiederaufbau der Städte; Unterlagen zur Wiederaufbaulotterie, zu Instandsetzungsarbeiten im Hafen, zu Straßen- und Eisenbahnbrückenbau; Anfertigung von städtebaulichen Planunterlagen durch das Architekturbüro Herbert Rimpl
Amt für Wiederaufbau
Akten und Einzelstücke
Die Akten dieses Zugangs wurden erst nachträglich aufgefunden und sind nicht mehr vollständig
Dassen, Karl
Jacobsen de Rosen, Pierre
Lods, Marcel
Rimpl, Herbert
Mainz
Mainz
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:29 MESZ