Abt Albert von St. Emmeram verleiht einen Hof des Klosters in Chremsteten, der zum Hof des Klosters in Böhmischbruck gehört, mit Zustimmung des Propstes Friedrich Loter an Albrecht Chiener, Bürger von Amberg, und Gisile, seiner Ehefrau, nach Leibgedingsrecht gegen einen jährlichen Zins an den Propst von Böhmischbruck. S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 388
GU Tännesberg 92
Registratursignatur/AZ: Kasten 2, Schublade Nr. 6, Nr. 16
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1337 Oktober 16
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Böhmischbruck
Originaldatierung: Daz ist geschehen ze der Pehaimischen prukk do man zalt von Christes gepu{e}rtt warn dreutzehen hu{e}ndert jar dornach in dem siben und dreizzigistem jar an sand Gallen tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1337
Monat: 10
Tag: 16
Äußere Beschreibung: 13x23 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Böhmischbruck
Originaldatierung: Daz ist geschehen ze der Pehaimischen prukk do man zalt von Christes gepu{e}rtt warn dreutzehen hu{e}ndert jar dornach in dem siben und dreizzigistem jar an sand Gallen tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1337
Monat: 10
Tag: 16
Äußere Beschreibung: 13x23 cm
Schmidmühlen: Albert von, Abt von Sankt Emmeram
Loter: Friedrich, Propst in Böhmischbruck
Chiener: Albert, Bürger von Amberg
Chiener: Gisile, Ehefrau des Albert
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Albert II. von Schmidmühlen
Chremsteten (bei Böhmischbruck) ?
Böhmischbruck (Gde. Vohenstrauß, Lkr. Neustadt a.d. Waldnaab)
Böhmischbruck (Gde. Vohenstrauß, Lkr. Neustadt a.d. Waldnaab), Propstei: Propst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
CC0 1.0 Universell