Johann von Hohenfels, Herr zu Reipoltskirchen, verleiht dem Nicolaus Schenk von Schmidburg, vertreten durch Hans Martin von Wachenheim, und Albrecht von Dienheim als Vormund der hinterlassenen Kinder des Friedrich Schenk von Schmidburg die Gülten und Güter, die der verstorbene Friedrich als Ersatz für den Verkauf des von Johann Ludwig und Georg von Sötern erkauften Kammerfelds, das durch den Rhein "abgefressen" wurde, ihm laut Revers am 15. Febr. 1566 zu Lehen aufgetragen hat: Gülten von 11 Malter Korn, 13 sh h und vier Kapaune (Cappen), die nach Alzey (Altzheim) gezahlt werden, vier Morgen Acker und Weingarten am Pflentzer zwischen Dienheim und Guntersblum, ein Morgen Weingarten im Goldberg auf Markung Dienheim; Sr.: der A.; Perg., 1 S. (besch.).