Stättmeister und Rat zu Hall vertauschen an Schenk Friedrich näher bezeichnete Gülten zu Michelbach und Büls, Herlebach, Mittelfischach, Unterfischach, Rappoltzhofen, Lippersperg, Ummenhofeb nebst der Tafern daselbst und dem Umgeld, den Anteil an dem Groß- und Kleinzehnten zu Obersontheim, und zu Markertshofen den ganzen Zehnten nebst Gülten, ferner Güter zu Uhlberg (Ulberg), Rüddern und Oberspeltach, der Schenk gibt dafür: Gülten zu Bibersfeld insbesondere (28 an der Zahl) nebst der Gerichts- und Steuerbarkeit daselbst, 7 Stück Holz daselbst zusammen 185 Morgen, 1 Gült zu Uttenhofen, 2 zu Westheim, 6 Gülten in der Stadt Hall, Weinberge zu Hag an Kocher nebst Gülten aus anderen Weinbergen daselbst, 1 Gült zu Unterscheffbach, 5 von dem Burghof zu Rainholsberg, 3 zu Oberaspach, dazu noch 370 Gulden 13 Schilling 4 Heller zu barer Ausgleichung. (zwei Abschriften Papier, Ende des 16. Jhdts.)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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