Fakultätsfrauenbeauftragte Elke Ziemann
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Rep. 193 NL Prof. Dr. Ingo Morgenstern, Nr. 16
Rep. 193 NL Prof. Dr. Ingo Morgenstern
Rep. 193 NL Prof. Dr. Ingo Morgenstern >> Universität Regensburg >> Fakultät für Physik >> Fakultätsfrauenbeauftragte
1998
Enthaelt: u.a.:
- Finanzielles Anreizsystem zur Förderung der Gleichstellung, 1999-2000;
- Kurzprotokolle des Senats, 1999;
- Gespräche des Rektors mit der Frauenbeauftragtenkonferenz;
- Bayerischer Habilitationsförderpreis 2000;
- Seminare für Frauen;
- Sitzung der Frauenbeauftragten mit dem Kanzler, 1999;
- Sitzungen der Frauenbeauftragten, 1998-2000
- Verschieden Förderprogramme, Anschreiben;
- Telefonliste der Fakultät für Physik, 1999;
- Zielvereinbarung mit der Frauenbeauftragten der Universität vom 7. Juni 1999;
- Entwürfe für Anschreiben bei Schwangerschaften und Erziehungsurlaub, 1999;
- Regensburger Aktion "Gewalt Tabu". Ausstellung und Rahmenprogramm, 1999;
- Verteilung von Fördermitteln auf die Fakultäten, 1999;
- Artikel "Sexismus in der Sprache",1998
- aggregierte Warteliste der Krabbelstube, 1999;
- Broschüre "Sexuelle Übergriffe an Hochschulen? Aber doch nicht bei uns!", 1999;
- Plakat "Kiss the Future!" Physikerinnentagung 1998 in Hamburg;
- Broschüre von Susanne Wagner, "Ich wäre gerne ein Bub oder Mann gewesen...!" Zur Beschäftigung von Wissenschaftlerinnen an der Universität Regensburg 1986-1996;
- Emmy-Noether-Förderprogramm;
- Broschüre "Informationenfür Studentinnen und Wissenschaftlerinnen der UR, WS 1998/99";
- Studieninformationen (Ausdrucke, April1998).
- Finanzielles Anreizsystem zur Förderung der Gleichstellung, 1999-2000;
- Kurzprotokolle des Senats, 1999;
- Gespräche des Rektors mit der Frauenbeauftragtenkonferenz;
- Bayerischer Habilitationsförderpreis 2000;
- Seminare für Frauen;
- Sitzung der Frauenbeauftragten mit dem Kanzler, 1999;
- Sitzungen der Frauenbeauftragten, 1998-2000
- Verschieden Förderprogramme, Anschreiben;
- Telefonliste der Fakultät für Physik, 1999;
- Zielvereinbarung mit der Frauenbeauftragten der Universität vom 7. Juni 1999;
- Entwürfe für Anschreiben bei Schwangerschaften und Erziehungsurlaub, 1999;
- Regensburger Aktion "Gewalt Tabu". Ausstellung und Rahmenprogramm, 1999;
- Verteilung von Fördermitteln auf die Fakultäten, 1999;
- Artikel "Sexismus in der Sprache",1998
- aggregierte Warteliste der Krabbelstube, 1999;
- Broschüre "Sexuelle Übergriffe an Hochschulen? Aber doch nicht bei uns!", 1999;
- Plakat "Kiss the Future!" Physikerinnentagung 1998 in Hamburg;
- Broschüre von Susanne Wagner, "Ich wäre gerne ein Bub oder Mann gewesen...!" Zur Beschäftigung von Wissenschaftlerinnen an der Universität Regensburg 1986-1996;
- Emmy-Noether-Förderprogramm;
- Broschüre "Informationenfür Studentinnen und Wissenschaftlerinnen der UR, WS 1998/99";
- Studieninformationen (Ausdrucke, April1998).
6 cm Dicke
Sachakte
Ergaenzung zur Laufzeit: 2000
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2090.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ
Hierarchie
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