Geoffrey Hendricks, Verträge, Story, Arbeiten
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A004_VIII_001
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
1971 - 1990
Die Akte enthält Material zu dem Künstler Geoffrey Hendricks, darunter u.a. diverse Biographien einschließlich Reisen 1950-1975, Bibliographien, diverse Einladungen zu Ausstellungen mit Geoff Hendricks, Presse 1976-1986, Kopien aus dem Taschenbuch "Marmalade me" von Jill Johnson, Manuskripte zu diversen Aktionen, ein kurzer Katalog mit Fotos, Texte bzgl. Geoff Hendricks und seiner Arbeit von Angelo Calabrese in documenti oggi 1976, Roberto Daolio in La Performance: Bologna 1977 und Felipe Ehrenpreis in art and artist 1973. Außerdem ein Text von Inge Baecker über die Arbeit "Clouds" und ein Text aus Anlaß des "Avant Garde Festivals": New York 1978 zu diversen Arbeiten von Geoff Hendricks. Abbildungen von diversen Arbeiten u.a. "Sky Postcards", Plakate aus Anlaß der Ausstellung im Badischen Kunstverein Karlsruhe 1984 und ein Plakat von Bob Watts 1976 herausgegeben, Vertrag vom 01.01.1973 bis zum 01.01.1975 zwischen der Galerie Baecker und Geoff Hendricks, Preislisten und eine Vereinbarung bzgl. Copyright zwischen der Galerie Baecker und Geoff Hendricks.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ