Straßen- und Wasserbau (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 48 b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Behörden der Übergangszeit um 1803-um 1817 >> Gesamtwürttembergische Behörden und Gerichte 1806-1817 >> Behörden
1806-1817 (Vorakten ab 1785, Nachakten bis 1828)
Überlieferungsgeschichte
Für die Straßenbauverwaltung im Königreich Württemberg wurde durch das Organisationsmanifest von 1806 eine dem Departement des Innern unterstehende Direktion des Straßen-, Brücken- und Wasserbaus eingerichtet. Diese wurde 1807 mit Einführung der Ministerialverfassung zum Straßen-, Brücken- und Wasserbaudepartement, 1811 zur Sektion des Straßen-, Brücken- und Wasserbauwesen umbenannt. 1817 ging die Leitung des Straßen-, Brücken- und Wasserbaus zunächst an den sogenannten Baurat über, ehe die Kreisregierungen diese Aufgabe übernahmen.
Inhalt und Bewertung
Der vorliegende Bestand enthält neben Unterlagen über Personal- und allgemeine Verwaltungsangelegenheiten Schriftgut über Bau und Unterhaltung der Staats-, Vizinal- oder Dorfstraßen und Dorfwege.
Für die Straßenbauverwaltung im Königreich Württemberg wurde durch das Organisationsmanifest von 1806 eine dem Departement des Innern unterstehende Direktion des Straßen-, Brücken- und Wasserbaus eingerichtet. Diese wurde 1807 mit Einführung der Ministerialverfassung zum Straßen-, Brücken- und Wasserbaudepartement, 1811 zur Sektion des Straßen-, Brücken- und Wasserbauwesen umbenannt. 1817 ging die Leitung des Straßen-, Brücken- und Wasserbaus zunächst an den sogenannten Baurat über, ehe die Kreisregierungen diese Aufgabe übernahmen.
Inhalt und Bewertung
Der vorliegende Bestand enthält neben Unterlagen über Personal- und allgemeine Verwaltungsangelegenheiten Schriftgut über Bau und Unterhaltung der Staats-, Vizinal- oder Dorfstraßen und Dorfwege.
1420 Büschel (16,0 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ