170 II, 1402
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1402
Enthält: Belehnung des Johann Schonenburg mit Leben in Rübenach und Bubenheim durch Graf Adolf von Nassau
Enthält: Verkauf einer Korngült durch Heinrich von Husen, genannt Schrenghen, und seine Ehefrau Grete an Kathrin Rupel aus Heringen
Enthält: Vergleich zwischen Graf Adolf von Nassau-Diez und Wildgraf Gerhard in Kirberg über die Zuteilung der Herrschaft Limburg an Graf Adolf von Nassau
Enthält: Verpfändung eines Teils des Gerichts zu Breidenbach und Melsbach durch Gerhard Wolf von Seelbach an Johann von Breidenbach
Enthält: Geldgeschäfte des Konrad Fryß, Schöffe zu Herborn, mit dem Pfarrer zu Herborn aus Burg, Seelbach, Bicken, Ballersbach, Merkenbach und Hirschberg
Enthält: Belehnung des Arnold von Hohenfels durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung von Eckhard und Gimbracht von Hohenfels durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Schuldbrief des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken für Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Regelung des Nachlasses des Woulter Stecke Herr zu Becke
Enthält: Ehevertrag zwischen Philipp von Isenburg mit der Tochter dvon Gerlach und Agnes von Heinsberg
Enthält: Verkauf einer Korngült durch Heinrich von Husen, genannt Schrenghen, und seine Ehefrau Grete an Kathrin Rupel aus Heringen
Enthält: Vergleich zwischen Graf Adolf von Nassau-Diez und Wildgraf Gerhard in Kirberg über die Zuteilung der Herrschaft Limburg an Graf Adolf von Nassau
Enthält: Verpfändung eines Teils des Gerichts zu Breidenbach und Melsbach durch Gerhard Wolf von Seelbach an Johann von Breidenbach
Enthält: Geldgeschäfte des Konrad Fryß, Schöffe zu Herborn, mit dem Pfarrer zu Herborn aus Burg, Seelbach, Bicken, Ballersbach, Merkenbach und Hirschberg
Enthält: Belehnung des Arnold von Hohenfels durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung von Eckhard und Gimbracht von Hohenfels durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Schuldbrief des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken für Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Regelung des Nachlasses des Woulter Stecke Herr zu Becke
Enthält: Ehevertrag zwischen Philipp von Isenburg mit der Tochter dvon Gerlach und Agnes von Heinsberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ