Besuche der baden-württembergischen Landespressekonferenz in Tauberbischofsheim und Mergentheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D621007/202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1962 >> Oktober
20. Oktober 1962
(O-Ton) Peter Kustermann, Stuttgarter Redakteur der Schwäbischen Zeitung Leutkirch, Vorsitzender der Landespressekonferenz: Die Reisen in Fördergebiete sind wichtig für die Journalisten / Fortschritte im Hotzenwald / (1'25)
(O-Ton) Anton Schwan, Landrat des Kreises Tauberbischofsheim: Die Besuche der Landespressekonferenz sind ein Forum für die Sorgen der Förderkreise / Systematischer Ausbau des Förderprogramms Tauberplan aus dem Jahre 1950/51 / Quantitätsverringerung, aber Qualitätssteigerung in der Landwirtschaft / Industrialisierung / (3'50)
(O-Ton) Kurt Nagel, Landrat des Kreises Mergentheim: Wichtig ist Verkehrserschließung / Die günstigen Auswirkungen des Förderprogramms Hohenlohe / (3'49)
(O-Ton) Anton Schwan, Landrat des Kreises Tauberbischofsheim: Die Besuche der Landespressekonferenz sind ein Forum für die Sorgen der Förderkreise / Systematischer Ausbau des Förderprogramms Tauberplan aus dem Jahre 1950/51 / Quantitätsverringerung, aber Qualitätssteigerung in der Landwirtschaft / Industrialisierung / (3'50)
(O-Ton) Kurt Nagel, Landrat des Kreises Mergentheim: Wichtig ist Verkehrserschließung / Die günstigen Auswirkungen des Förderprogramms Hohenlohe / (3'49)
0:12:05; 0'12
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg
Nagel, Kurt; Landrat, 1909-1980
Mergentheim TBB Landkreis
Regierungsbezirk Nordbaden
Regierungsbezirk Nordwürttemberg
Tauberbischofsheim TBB Landkreis
Besuch
Förderung
Presse: Landespressekonferenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ