Vertrauliche Chefvorlagen 1983
Vollständigen Titel anzeigen
871 BDVP Cottbus 25 (150977)
871 BDVP Cottbus (80898) Rep. 871 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Cottbus
Rep. 871 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Cottbus >> Chef der BDVP >> Leitungsschriftgut, Arbeitsplanung
1983
Enthält: Schwerpunkte der Arbeit mit den Eingaben 1982. - Lage auf dem Gebiet der Kriminalität. - Ergebnisse der Aus- und Weiterbildung 1982. - Erfüllung des Haushaltsplanes 1982. - Aufgabenerfüllung im Dienstzweig PM. - Neuerer- und MMM-Bewegung 1982. - Durchsetzung staatlicher Energiepolitik. - Einschätzung ABV-Grundkontrollen. - Stand Naherholung. - Durchsetzung der DV 55/76 (Feuerwehr). - Schutz der Volkswirtschaft. - Ergebnisse der Kfz-Nutzung 1. Halbjahr 1983. - Haushaltsplandurchführung 1. Halbjahr 1983. - Schwerpunkte der Arbeit der Kriminalpolizei. - Durchsetzung der Ordnung 155/77 des MdI (Waffen). - Erfüllung des Kaderprogrammes. - Einschätzung Wirksamkeit Verkehrssicherheit.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:16 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Zentral unterstellte Staatsorgane und Einrichtungen auf Bezirks- und Kreisebene (Bestandsserie)
- Rep. 871 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Cottbus (Bestand)
- Chef der BDVP (Gliederung)
- Leitungsschriftgut, Arbeitsplanung (Gliederung)