Zöglinge: Jahrgang 1780
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 292
A 272_Bü 292
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1780-1786
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 835 bis 846): Friedrich Helmuth Christoph von Plessen aus Greven, Ulrich Ludwig Karl von Raven aus Sternberg, Johan von Benckendorf aus Riga, Ferdinand Anton Vogt aus Stuttgart, Reinhard von den Velden aus Frankfurt am Main, Christian Heinrich Georg Friedrich von Borowsky aus Stuttgart, Johann Heinrich von Ahlefeld aus Schleswig, Otto von Ahlefeld aus Schleswig, Wilhelm Christian Ketterlinus aus Stuttgart, Antonius Kolosovsky I. aus Kiew, Nicolaus Kolosovsky II. aus Kiew, Georg Ferdinand Dejean aus Amsterdam
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
5 cm
Archivale
Ahlefeld, Johann Heinrich von
Ahlefeld, Otto von
Benckendorf, Johan von
Borowsky, Christian Heinrich Georg Friedrich von
Dejean, Georg Ferdinand
Ketterlinus, Wilhelm Christian
Kolosovsky, Antonius I.
Kolosovsky, Nicolaus II.
Plessen, Friedrich Helmuth Christoph von
Raven, Ulrich Ludwig Karl von
Velden, Reinhard von den
Vogt, Ferdinand Anton
Amsterdam [NL]
Frankfurt am Main F
Greven : Ludwigslust LWL
Kiew, Obl. Kiew [UA]
Riga, Bez. Riga [LV]
Schleswig SL
Sternberg, PCH
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ