Carl Dorn, Hüttendirektor, Tübingen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 702 Bü 1238
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 702 Nachlass Dr. Ferdinand von Steinbeis, Präsident der Zentralstelle für Gewerbe und Handel (1807-1893)
Nachlass Dr. Ferdinand von Steinbeis, Präsident der Zentralstelle für Gewerbe und Handel (1807-1893) >> 11. Anhang: Xerokopien von Teilen des ursprünglich in Privatbesitz befindlichen Nachlasses von Ferdinand von Steinbeis >> 11.3 Korrespondenten >> Korrespondenten A - F
1858, 1872-1874
Betr.: neues Verfahren, Gußwaren zu verzinnen, von Dr. Bronner in Stuttgart und Verkauf der Erfindung an General v. Maltzeff, Zweifel an der Neuartigkeit des Verfahrens, Verbesserung im russischen Hochofenwesen durch Dorn, Erfolge in der Steingutfabrikation, Senkung des Brennmaterialverbrauchs um 1/10, Arbeitsmöglichkeit in Rußland, Verzögerung des württemb. Berggesetzes, Protest der Reutlinger gegen die Schieferheizung bei Roth
3 Schr.
Archivale
Originale siehe PL 3 Bü 39
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Deposita, nichtstaatliche Archive und Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe (ohne Deposita) (Tektonik)
- Nachlass Dr. Ferdinand von Steinbeis, Präsident der Zentralstelle für Gewerbe und Handel (1807-1893) (Bestand)
- 11. Anhang: Xerokopien von Teilen des ursprünglich in Privatbesitz befindlichen Nachlasses von Ferdinand von Steinbeis (Gliederung)
- 11.3 Korrespondenten (Gliederung)
- Korrespondenten A - F (Gliederung)