Otto Ohl Altenheim Düsseldorf-Garath
Vollständigen Titel anzeigen
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv, (8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv), 21
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv >> Alben / Lose-Blatt-Sammlungen
1967
Inhalt: 1: „Otto Ohl-Heim und Bonhoeffer-Kirche“ (12,5x17,5) 2: (Gebäudeansicht) „Vom neu anzulegenden Garten aus“ (12,5x17,5) 3: „Loggien an der Westseite“ (12,5x17,5) 4: „In der Halle“ (12,5x17,5) 5: (wie Nr. 4) (12,5x17,5) 6: „Bei Tisch“ (12,5x17,5) 7: „Anfänge einer Bibliothek“ (17,5x12,5) 8: „Das Zimmer mit dem Fernsehschirm“ (12,5x17,5) 9: „Heimleiter Benner mit seiner Sekretärin“ (17,5x12,5) 10: „Einzelzimmer“ (17,5x12,5) 11: „Ehepaar im Doppelzimmer“ (17,5x12,5) 12: „Zimmer zu Zweit“ (12,5x17,5) 13: „Schwester Gudrun im Arztzimmer“ (12,5x17,5) 14: „Medikamente werden ausgegeben“ (12,5x17,5) 15: „In der Pflegeabteilung“ (12,5x17,5) 16: „Übertragung von Plattenmusik und von Gottesdiensten der Bonhoeffer-Gemeinde in die Pflegeabteilung“ (17,5x12,5) 17: „In der Küche“ (12,5x17,5) 18: „Die Waschautomaten“ (12,5x17,5) 19: „An der Wäschemangel“ (12,5x17,5) 20: „Beschäftigungstherapie“ (Bewohner harkt das Blumenbeet) (17,5x12,5) 21: „Herzlich Willkommen“ (17,5x12,5) 22: „Am Tage der Einweihung 9.3.1967“ (12,5x17,5) 23: Beigeordneter Dr. Dickmann, Dr. Flehinghaus, Diakoniepfarrer Schmittat bei der Einweihungsfeier am 9.3.1967 (12,5x17,5) 24: „D.Dr.med.h.c. Otto Ohl und Dr. Flehinghaus nach der Namengebung“ (17,5x12,5) 25: „D.Dr.med.h.c. Otto Ohl bei seiner Ansprache“ (12,5x17,5) 26: „Die 'Prominenz' bei der Einweihungsfeier“ (12,5x17,5) 27: „Die schon eingezogenen Bewohner sind bei der Hauseinweihung dabei“ (12,5x17,5) 28 : „Heim mit Bonhoeffer-Kirche“ (12,5x17,5)
24,5x23
Album
Fotograf: Hans Lachmann, Düsseldorf/Monheim, (s. Bestandsstempel auf Fotorückseite)
Bilder
Aufnahmeort: Düsseldorf Motivik: Leben im Altersheim Fotografien: s/w, mit Klebepunkten fixiert, Bildunterschriften: schwarze Tusche Nummerierungen: bei der Verzeichnung, Bleistift Album: (24,5x23), braunes Leder Anlass: Geburtstagsgeschenk für Otto Ohl (vgl. Widmung): Herrn D.Dr. med. h.c. Otto Ohl, dem Namenspatron unseres jüngsten, des fünften Altenheimes in Düsseldorf-Garath, des Otto-Ohl-Heimes, mit herzlichen Segenswünschen zum 81. Geburtstag überreicht vom Evangelischen Gemeindedienst (Innere Mission u. Hilfswerk) im Kirchenkreisverband Düsseldorf Düsseldorf, 28. Juli 1967 Otto Flehinghaus, Vorsitzender; Schmittat, Diakoniepfarrer und Leiter des Evangelischen Gemeindedienstes
Ohl, Otto (1967)
Flehinghaus, Otto (1967)
Dickmann (1967), Beigeordneter
Schmittat (1967), Diakoniepfarrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ