Badisches Staatstheater (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57 b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Kultur >> Badisches Staatstheater
1830-1982; Fotos: 20. Jahrhundert
Überlieferungsgeschichte
Ablieferung 1982 im Rahmen der Ausstellung "Karlsruher Theatergeschichte"
Inhalt und Bewertung
Enthält Nachlässe und Schenkungen von Schauspielern, Sängern, Theaterbesuchern und dem Chefdramaturgen Wilhelmn Kappler; Druckschriften; Künstler- und Szenenfotografien; Materialien und Diapositive zur Ausstellung "Karlsruher Theatergeschichte" 1980
Überlieferung und Erschließung: Zur Theatergeschichte vgl. das Vorwort zu Bestand 57. Verwaltungsakten des Badischen Staatstheaters waren vor dem Umzug in das neue Theatergebäude 1974 an das GLA abgeliefert worden und bilden dort die Bestände 57 und 57a. Vom 21. März - 27. Juni 1982 veranstaltete das Generallandesarchiv in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater eine Ausstellung zur Karlsruher Theatergeschichte im Foyer des Neuen Badischen Staatstheaters (vgl. den Exponatkatalog); außerdem erschien im Verlag G. Braun in Karlsruhe eine Karlsruher Theatergeschichte als Gemeinschaftsarbeit von Staatstheater und Generallandesarchiv. Im Zusammenhang mit der Ausstellung wurden die Schrift- und Bildgutbestände des Staatstheaters ausgewertet, nach der Ausstellung wurde ein Teil davon ins GLA zur ständigen Aufbewahrung abgegeben. Im Staatstheater blieben die kompletten Serien der Programme, Abendzettel, Aufführungsbücher, Kritikbücher, Künstler- und Szenenfotos und Plakate als Arbeitsmittel für Produktion, Programmheftgestaltung und Marketing. Der Neuzugang wurde im Generallandesarchiv als Bestand 57b an den alten Theaterbestand angeschlossen, um als wertvolles Sammlungsgut den Dokumentationszusammenhang "Staatstheater" zu ergänzen. Die Ordnungsarbeiten besorgten Dr. Rudolf Benl, Frau Hiltburg Köckert und Hansmartin Schwarzmaier, vornehmlich im Frühjahr 1984. 2009 wurde das maschinenschriftliche Findmittel im Rahmen eines Konversionsprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft online gestellt. Der Bestand umfaßt 146 Nummern in 25 Kartons und Mappen bzw. 3 lfd. m; die Diapositive zur Theaterausstellung befinden sich in den Diaschränken, die Plakate in der Plakatsammlung.
Inhalt: Es handelt sich vor allem um Nachlässe von Schauspielern, Sängern und auch von Theaterbesuchern, um Material aus dem Nachlaß des Chefdramaturgen Wilhelm Kappler und um versprengte Einzelstücke, ferner um die für die Ausstellung gefertigten Reproduktionen. Karlsruhe, August 1984 / Oktober 2009 Hansmartin Schwarzmaier / Konrad Krimm
Literatur: Günther Haass u.a. (Bearb.), Karlsruher Theatergeschichte. Vom Hoftheater zum Staatstheater, Karlsruhe 1982
Ablieferung 1982 im Rahmen der Ausstellung "Karlsruher Theatergeschichte"
Inhalt und Bewertung
Enthält Nachlässe und Schenkungen von Schauspielern, Sängern, Theaterbesuchern und dem Chefdramaturgen Wilhelmn Kappler; Druckschriften; Künstler- und Szenenfotografien; Materialien und Diapositive zur Ausstellung "Karlsruher Theatergeschichte" 1980
Überlieferung und Erschließung: Zur Theatergeschichte vgl. das Vorwort zu Bestand 57. Verwaltungsakten des Badischen Staatstheaters waren vor dem Umzug in das neue Theatergebäude 1974 an das GLA abgeliefert worden und bilden dort die Bestände 57 und 57a. Vom 21. März - 27. Juni 1982 veranstaltete das Generallandesarchiv in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater eine Ausstellung zur Karlsruher Theatergeschichte im Foyer des Neuen Badischen Staatstheaters (vgl. den Exponatkatalog); außerdem erschien im Verlag G. Braun in Karlsruhe eine Karlsruher Theatergeschichte als Gemeinschaftsarbeit von Staatstheater und Generallandesarchiv. Im Zusammenhang mit der Ausstellung wurden die Schrift- und Bildgutbestände des Staatstheaters ausgewertet, nach der Ausstellung wurde ein Teil davon ins GLA zur ständigen Aufbewahrung abgegeben. Im Staatstheater blieben die kompletten Serien der Programme, Abendzettel, Aufführungsbücher, Kritikbücher, Künstler- und Szenenfotos und Plakate als Arbeitsmittel für Produktion, Programmheftgestaltung und Marketing. Der Neuzugang wurde im Generallandesarchiv als Bestand 57b an den alten Theaterbestand angeschlossen, um als wertvolles Sammlungsgut den Dokumentationszusammenhang "Staatstheater" zu ergänzen. Die Ordnungsarbeiten besorgten Dr. Rudolf Benl, Frau Hiltburg Köckert und Hansmartin Schwarzmaier, vornehmlich im Frühjahr 1984. 2009 wurde das maschinenschriftliche Findmittel im Rahmen eines Konversionsprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft online gestellt. Der Bestand umfaßt 146 Nummern in 25 Kartons und Mappen bzw. 3 lfd. m; die Diapositive zur Theaterausstellung befinden sich in den Diaschränken, die Plakate in der Plakatsammlung.
Inhalt: Es handelt sich vor allem um Nachlässe von Schauspielern, Sängern und auch von Theaterbesuchern, um Material aus dem Nachlaß des Chefdramaturgen Wilhelm Kappler und um versprengte Einzelstücke, ferner um die für die Ausstellung gefertigten Reproduktionen. Karlsruhe, August 1984 / Oktober 2009 Hansmartin Schwarzmaier / Konrad Krimm
Literatur: Günther Haass u.a. (Bearb.), Karlsruher Theatergeschichte. Vom Hoftheater zum Staatstheater, Karlsruhe 1982
146 Nummern (Akten, Druckschriften, Plakate), ca. 300 Fotografien
Bestand
Günther Haass (Bearb.), Karlsruher Theatergeschichte. Vom Hoftheater zum Staatstheater, Karlsruhe 1982
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ