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Korrespondenz L-S (Originaltitel: Walter Gerstenberg privat L-Z)
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Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
Archivale
UAT 872/24
Abgabeliste Nr. 6
UAT 872/ Walter Gerstenberg (1904-1988), Nachlass
Walter Gerstenberg (1904-1988), Nachlass >> Provenienz Walter Gerstenberg >> Korrespondenz
1976-1986
Enthält: v.a.: Thomas-M. Langner, Berlin; Otto Lewe, Berlin; Gunther Maier (mit Ansprache zur Doktorfeier Engler/Hertin/Maier 1971); Malcom Bilson, Ithaka (betr. Hans Marchand); John Henry van der Meer (Germanisches Nationalmuseum); Bernhard Meier, Pfäffingen; Herbert Metzger, Salzburg; Möseler Verlag, Wolfenbüttel; Werner Neumann, Markkleeberg; K.W. Niemöller, Köln; Varda Nishri, Düsseldorf; Albert Palm, Les Angles/Schramberg; Matthias Pannes, Wuppertal; Walter Pass, Wien; Gerhard Pätzig, Osterode/Harz; Manfred Pfisterer, Mössingen; Wolfgang Plath, Augsburg (Neue Mozart-Ausgabe); Ulrich Prinz (Internationale Bachakademie); Geza Rech (Internationale Stiftung Mozarteum); Wolfgang Rehm (Neue Mozart-Ausgabe); Walter Senn;
Akte
Erschließung des Ordners durch Susanne Gerstenberg KORRESPONDENZ Walter Gerstenberg PRIVAT L – Z, 1976 – L) 1)Dr.Thomas-M. Langner, Berlin 1976, 1980: u.a. über die Ehrendoktorverleihung Hans-Heinz Stuckenschmidt in Tübingen; Todesnachricht Langners 1985, Mara Langner 2) Otto Lewe, Herford 1986, Berlin 1985 M) 1)Dr. Franz-Jochen Machatius (1910 – 1984), Todesnachricht und Dank Ruth Jurischs (1922 – 2014), Jurischs ”Lebensgefährte” 2) Gunter Maier, Tübingen a) G.M.s heitere Rede zur Promotionsfeier Klaus Engler, Paul W. Hertin, Gunter Maier. Tüb. 1971 b) Maier an W.G. 1979 c) W.G. an G. Maier, Jan. 1986 3) Prof. Dr. Hans Marchand (1997 – 1978): Briefwechsel 1979 betr. Pensionsgelder für die Witwe Marchands. Malcolm Bilson (geb. 1935) setzt sich als Amerikaner für die Pension der Witwe ein. Schreiben an W.G. Dieser korrespondiert seinerseits mit dem Universitätspräsidenten der Uni Tübingen. 4) Dr. John Henry van der Meer, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. 19. 10. 1983: Dank an W.G. für seine Domenico-Scarlatti-Dissertation 5) Prof. Dr. Bernhard Meier (1923 – 1993), Tübingen. Pfäffingen 1982, 1986 6) Dr.Her(i)bert Metzger (geb. 1950). Salzburg: Ausführliche und persönliche Briefe (Metzger promovierte 1985 bi W.G. in Salzburg) 1977- 10. Juni 1987 (letzter Brief) 7) Möseler Verlag (Schmidt-Brücken). Wolfenbüttel 25. Juni 1985: Anfrage Senfl-Gesamtausgabe 8) Internationale Stiftung Mozarteum, Salzburg 15. 3. 1976: Einladung zur Arbeitsausschusssitzung (G.Richter mit handschriftlichem Zusatz) 9) An die ”Musikforschung”, Schriftleitung, 15. X. 1977: Mitteilung W.G.s ”Dr. honoris causa” der Philosophischen Fakultät, Univ.Salzburg 10) Musikwiss. Institut Tübingen, 25.6.1985: Prof. Dr. A.Feil sendet Einladung zu Gastvorträgen an W.G. 11) Karl-Heinz Möseler (1912-1984), Todesmitteilung: Möseler Verlag Wolfenbüttel. 18.2.1982, Senfl-Gesamtausgabe Band XII – 1982? 12) Prof.Dr. Arthur Mendel (1905-1979): dankt W.G. für Information. Princeton. 19.April 1977 N) 1)Neue Zeitschrift für Musik. Mainz, 15.7.1981 (Barbara Trippen) an Christian Väterlein verwiesen 2) Prof. Dr. Werner Neumann (1905-1991), Leipzig. W.G. gratuliert W.N. zum 75. Geburtstag am 10.I.1980 auf Bitte des VEB Deutscher Verlag für Musik, Leipzig. 28.11.1979 3) W.G. an ”Herrn Niemann” in München. Tübingen, 30.V.1986 4) Prof. Dr. K.W. Niemöller, Köln. Dezember 1986 (Joseph-Haydn-Institut e.V. Köln), Einladung zur Jahresversammlung 5) Varda Nishry (1935-1995), Korrespondenz mit W.G. 1977 – 1983: Konzertrezensionen O) Österreichische Nationalbibliothek (Bild-Archiv und Porträt-Sammlung): W.G. schickt Foto am 5.III.1977 P) 1) Prof. Dr. Albert Palm (9.9.1921-4.11.2004), ausführlicher Briefwechsel 1979 – 1986 2) Matthias Pannes. Wuppertal 2. 1984: Briefwechsel über das musikwiss. Institut der Universität Köln zur Zeit des Nationalsozialismus, insbesondere zur Person Prof.Dr. Karl Gustav Fellerer (1902-1984). Diplomatische Antwort W.G.s 3) Walter Pass. Wien, 2.April 1980: handschriftlicher Brief an W.G., Programm zum Symposion ”Musik im Bodenseeraum” (Juni 1980) 4) Dr. Gerhard Pätzig. Osterode, 29. Juni 1979 a) u.a. Dank für Werner Schuler ad Heinrich Isaac b) ”Europäischer Stoßseufzer” mit Widmung, in: FonoForum 2/85 5) Manfred Pfisterer. Mössingen, o.J.: Aufsatz zu Alban Berg 6) Dr. Wolfgang Plath. Augsburg”Neue Mozart Ausgabe” 1979 – 1985, fünf Schriftstücke 7) Prof. Dr. Ulrich Prinz (1937 -),1978 – 1985: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 1978, inkl. Beitrag/Referat für das 3. Bachfest in Marburg 1979 R) 1)Eva Rabenschlag, Todesmitteilung 1980 (Eva R., Witwe des Chorleiters Friedrich Rabenschlag (1902-1973), Leipzig. Rabenschlag war ein guter Freund W.G.s ) 2) Dr. Géza Rech (1910-1992). Salzburg: W.G. Artikel zum 75. Geburtstags Rechs am 15.Okt.85. Dank für Rohabzug, 22.7.1985; Kurzbiographie Dr. Géza Rechs (”Who is Who”), 22.7. 1985; W.G. an Prof. Dr. Marius Flothuis, 20.2.1981. ((Flothuis war Vorsitzender am Zentralinstitut für Mozart-Forschung in Salzburg)): das Zentralinstitut verleiht keine Ehrenmitgliedschaften, ist keine Rechtsperson 3) Dr. Wolfgang Rehm, Bärenreiter-Verlag a) W.G. Anfrage: Veröffentlichungen von Albert-Palm-Übersetzungen möglich? Sept. 1979 b) Rehm: Autographen-Veröffentlichungen im Verlag sin ”in spe” c) Rehm: Einladung an die Mitarbeiter der Neuen Mozartausgabe, namentlich genannt, 16.2.1981 d) W.G. erteilt seine Zusage 19.2.1981 4) Dr. Heinrich Roloff (10.Mai 1911 – 27. März 1980): W.G. an R., Tübingen, 16. II. 1980 – Wiedersehen im September 1980 ?? (Roloff war Leiter der Inkunabelabteilung an der Staatsbibliothek in Berlin, DDR, Freund W.G. s seit gemeinsamer Zeit in Rostock) S) 1)Irene Schreier-Scott (geb. 1929), (Stieftochter Oswald Jonas). Pittsburgh, 22.3.1984: Wiedersehen in Salzburg?, W.G.: ”hoffentlich”. Tübingen, 31.III. 1984 2) Prof. Dr. Walter Senn (1904-1981). Innsbruck: W.G. Mitarbeit an der Festschrift Senn (70 Jahre), Einladung zur Feier der Fs-Übergabe in Innsbruck 1976 – Briefwechsel, Dank.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.