Protokoll Nr. 104 (II).- Sitzung am 23. August 1948
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BArch DY 30/41931
DY 30-IV 2/2.1/225
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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23. August 1948
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Aussprache über die Arbeit der VdgB - 3. Bericht über den Stand der Ernährungsfragen - 4. Zusammensetzung der Delegation des DFD nach der Sowjetunion - 5. Personelle Angelegenheiten - 6. Zuschuss für einen Literaturfond für Studentenkurse an der Parteihochschule - 7. Fahrgeldzuschüsse für die Teilnehmer des Studenten- und Fakultätsratskursus auf der Parteihochschule - 8. Entschädigung für die Leiter und Seminarleiter des Studentenlehrgangs an der Parteihochschule - 9. Kursus für politische Ökonomie an der Parteihochschule - 10. Reorganisation des kulturellen Beirats - 11. Konferenzen - 12. Personal- und Schulungsfragen der Finanzverwaltung - 13. Bericht von der Sitzung des Landesvorstandes Sachsen - 14. Bildung des Roten Kreuzes in der sowjetischen Besatzungszone - 15. Tarifvertrag für die öffentlichen Betriebe und die Frage der Versorgung der Altpensionäre - 16. Bericht über die Internationale Jugendkonferenz in Warschau - 17. Vorbereitung für die Delegationen nach Breslau - 18. Bericht über die Aktivierung der Parteiarbeit des Landesverbandes Berlin - 19. Eröffnung des Nationaltheaters in Weimar
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Aussprache über die Arbeit der VdgB - 3. Bericht über den Stand der Ernährungsfragen - 4. Zusammensetzung der Delegation des DFD nach der Sowjetunion - 5. Personelle Angelegenheiten - 6. Zuschuss für einen Literaturfond für Studentenkurse an der Parteihochschule - 7. Fahrgeldzuschüsse für die Teilnehmer des Studenten- und Fakultätsratskursus auf der Parteihochschule - 8. Entschädigung für die Leiter und Seminarleiter des Studentenlehrgangs an der Parteihochschule - 9. Kursus für politische Ökonomie an der Parteihochschule - 10. Reorganisation des kulturellen Beirats - 11. Konferenzen - 12. Personal- und Schulungsfragen der Finanzverwaltung - 13. Bericht von der Sitzung des Landesvorstandes Sachsen - 14. Bildung des Roten Kreuzes in der sowjetischen Besatzungszone - 15. Tarifvertrag für die öffentlichen Betriebe und die Frage der Versorgung der Altpensionäre - 16. Bericht über die Internationale Jugendkonferenz in Warschau - 17. Vorbereitung für die Delegationen nach Breslau - 18. Bericht über die Aktivierung der Parteiarbeit des Landesverbandes Berlin - 19. Eröffnung des Nationaltheaters in Weimar
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
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