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Verhandlungen zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und den Vettern Philipp und Hans Georg von Bicken in Auseinandersetzungen um die Rechte zu Hainchen, die Kirche zu Irmgarteichen, Jagd, Wälder, Höfe und Zehnten im Amt Siegen
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Verhandlungen zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und den Vettern Philipp und Hans Georg von Bicken in Auseinandersetzungen um die Rechte zu Hainchen, die Kirche zu Irmgarteichen, Jagd, Wälder, Höfe und Zehnten im Amt Siegen
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.8 Adel >> 2.8.2 Adel A - Z >> 2.8.2.3 B >> 2.8.2.3.11 Bicken
(1313-1527) 1577
Enthält: Abschriften und Regesten der Urkunden von: 1313 Mai 4; 1325 Mai 8; 1327 Mai 7; 1336 Mai 20; 1443 April 2; 1448 Jan. 1, 28; 1456 März 31; 1486 Mai 26 (2 Stücke); 1493 Sept. 23; 1511 Mai 28; 1527 August 16
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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