Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Ermittlungen in Todesfällen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Auffindung des toten Wilhelm Hülsemann aus Neunkirchen in einem Wassergraben im Grund Burbach, 1741
Enthält u.a.: Verzeichnis der Besitztümer des Wilhelm Hülsemann, 1741
Enthält u.a.: Auffindung eines unbekannten Toten bei Niederdresselndorf, 1737
Enthält u.a.: Inhaftierung des psychisch erkrankten N. Metzler in Herborn ('Raserei'), 1741
Enthält u.a.: Tödlicher Unfall des David Schultheiß zu Dillenburg, 1696
Enthält u.a.: Auffindung des toten Müllers aus Schönbach, 1739
Enthält u.a.: Abstürzen eines Schornsteinfegergesellen vom Schornstein des Daniel Girsbach in Eibelshausen, 1737
Enthält u.a.: Auffindung des toten Johann Simon Fey aus Holzhausen (mit Obduktionsbericht), 1733
Enthält u.a.: Ertrinken des Johannes Lückoff aus Manderbach in der Dill, 1736
Enthält u.a.: Tod der kranken Anna Margarethe Petri in Sinn, 1737
Enthält u.a.: Ertrinken des Jost Heinrich Wichmann bei einem Hochwasser bei Dillenburg, 1734
Enthält u.a.: Bestattung der tot am Wegesrand aufgefundenen Tochter des Schweinhirten zu Offenbach, 1741
Enthält u.a.: Selbstmord der Witwe des Johann Engelbert Sandert in Struthütten, 1740
Enthält u.a.: Auffinden des toten Johannes Becker in einem Kornfeld bei Burbach, 1710
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.