Schutz der öffentlichen Heilquellen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 169 b Bü 249
R. 31, II/1 f
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 169 b Württ. Bergamt
Württ. Bergamt >> 6. ERSCHLIEßUNG VON BODENSCHÄTZEN >> 6.6 Salinen und Mineralquellen
1881, 1925-1937
Darin: Rechtsverhältnisse bei der Nutzung der warmen Quelle auf der Gemarkung Algershofen, Gesuch um Ausstellung von Ursprungszeugnissen für das Mineralwasser der Mineralbrunnen AG, Teinach, Mutungsrecht an einer auf der Gemarkung Kleinsüßen entdeckten Mineralquelle, Heilquelle bei Steinenbronn; P. Dengler. Der achte schlesische Bädertag und seine Verhandlungen am 6. Dezember 1879 nebst dem statistischen Verwaltungsbericht und dem medizinischen General-Bericht über die schlesischen Bäder für die Saison 1879, 1880 (Druck); P. Dengler, über den Schutz der öffentlichen Heilquellen. Gesammelte Vorträge und Verhandlungen des VIII. und IX. schlesischen Bädertags, 1881 (Druck)
1 Bü, Qu. 1-9
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ
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- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
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- Württ. Bergamt (Bestand)
- 6. ERSCHLIEßUNG VON BODENSCHÄTZEN (Gliederung)
- 6.6 Salinen und Mineralquellen (Gliederung)