Lehnsreverse über Teile des Hayenröder Guts zu Binsförth
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F 27 A, 68/9
F 27 A, Abt. 68 Nr. 8
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 68. Niederhessische Aktivlehen >> 6 Binsförth
1500-1817
Enthält: Lehnsbrief für Diether Henn und dessen Ehefrau Else, 1500
Enthält: Lehnsbrief für Henn Ruel und Hans Hanhaw, 1564
Enthält: Lehnsbrief für Deiß Straub, 1583
Enthält: Henn/Hans Straub, Theys Straubs Sohn zu Binsförth, 1589, 1610
Enthält: Claus Ruel zu Binsförth, 1589
Enthält: Lehnsbriefe für Heinrich Straub zu Binsförth über ein Viertel des Guts, das zuvor sein Schwiegervater Claus Seligmann und davor Claus Ruhl besessen haben, 1613, 1618
Enthält: Andreas Blimmenrod und dessen Ehefrau Elisabeth zu Binsförth, 1621 nebst Lehnsbrief ein weitere Viertel des Gutes betreffend
Enthält: Lehnsbrief für Curt Schönewald und dessen Ehefrau Otilia zu Binsförth über ein Viertel des Gutes, 1621, 1633 nebst Revers
Enthält: Jacob Keil zu Binsförth bezüglich eines Viertels des Gutes, 1685, 1695
Enthält: Helwig Stieglitz zu Binsförth, 1695, 1698
Enthält: Hans Curt Stieglitz, Helwigs Sohn, 1709, 1724
Enthält: Martin Heintzenröther/Heinzenröder zu Binsförth, 1724, 1735
Enthält: David Strübbe (Straue?) als Vormund von Hans Curt Stigelitz' unmündigen Kindern, 1735
Enthält: Carl Stieglitz zu Binsförth, 1746, 1751, 1765, 1777
Enthält: Johann Adam Heinzenröder zu Binsförth, 1746, 1765, 1783, 1791
Enthält: Lehnsbriefe für Hans Curt Riemenschneider zu Binsförth, 1801, 1817
Enthält auch: Spezifikation 9/16 Hufe Land von Grebe Riemenschneider zu Binsförth, Amt Spangenberg, 1817
Enthält: Lehnsbrief für Henn Ruel und Hans Hanhaw, 1564
Enthält: Lehnsbrief für Deiß Straub, 1583
Enthält: Henn/Hans Straub, Theys Straubs Sohn zu Binsförth, 1589, 1610
Enthält: Claus Ruel zu Binsförth, 1589
Enthält: Lehnsbriefe für Heinrich Straub zu Binsförth über ein Viertel des Guts, das zuvor sein Schwiegervater Claus Seligmann und davor Claus Ruhl besessen haben, 1613, 1618
Enthält: Andreas Blimmenrod und dessen Ehefrau Elisabeth zu Binsförth, 1621 nebst Lehnsbrief ein weitere Viertel des Gutes betreffend
Enthält: Lehnsbrief für Curt Schönewald und dessen Ehefrau Otilia zu Binsförth über ein Viertel des Gutes, 1621, 1633 nebst Revers
Enthält: Jacob Keil zu Binsförth bezüglich eines Viertels des Gutes, 1685, 1695
Enthält: Helwig Stieglitz zu Binsförth, 1695, 1698
Enthält: Hans Curt Stieglitz, Helwigs Sohn, 1709, 1724
Enthält: Martin Heintzenröther/Heinzenröder zu Binsförth, 1724, 1735
Enthält: David Strübbe (Straue?) als Vormund von Hans Curt Stigelitz' unmündigen Kindern, 1735
Enthält: Carl Stieglitz zu Binsförth, 1746, 1751, 1765, 1777
Enthält: Johann Adam Heinzenröder zu Binsförth, 1746, 1765, 1783, 1791
Enthält: Lehnsbriefe für Hans Curt Riemenschneider zu Binsförth, 1801, 1817
Enthält auch: Spezifikation 9/16 Hufe Land von Grebe Riemenschneider zu Binsförth, Amt Spangenberg, 1817
Sachakte
auch Hanrode, Hainrode, Hainröder
„Das Wort Hufe [oder Hube] bezeichnet ein landwirthschaftliches Gut, welches mit einem Pfluge bestellt werden kann und demnach der Arbeitskraft einer Familie entspricht.“ (Georg LANDAU: Die Territorien in Bezug auf ihre Bildung und ihre Entwicklung, Hamburg/Gotha 1854, S. 4) Die Fläche wurde vom 9. bis ins 19. Jahrhundert in der Regel auf rund 30 Morgen veranschlagt (1 Morgen = 2500 bis 3500 m²).
Moderschaden, 10.10.2013
„Das Wort Hufe [oder Hube] bezeichnet ein landwirthschaftliches Gut, welches mit einem Pfluge bestellt werden kann und demnach der Arbeitskraft einer Familie entspricht.“ (Georg LANDAU: Die Territorien in Bezug auf ihre Bildung und ihre Entwicklung, Hamburg/Gotha 1854, S. 4) Die Fläche wurde vom 9. bis ins 19. Jahrhundert in der Regel auf rund 30 Morgen veranschlagt (1 Morgen = 2500 bis 3500 m²).
Moderschaden, 10.10.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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