Kaiserliche, landgräfliche und reichsritterschaftliche Ausschreiben sowie weiterer Schriftverkehr über die Türkensteuer
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E 12, 351/1
E 12 Adel und Standesherren
Adel und Standesherren >> 2 Spezialia nach Familienalphabet >> 2.22 Buchstabe W >> 2.22.8 von Wallbrunn >> 2.22.8.2 von Wallbrunn zu Ernsthofen
1532-1684
Enthält u.a.: Exzeptionsschrift Landgraf Ludwigs V. im Prozeß gegen die Reichsritterschaft in Franken Ort Odenwald wegen Pfändung der Türkensteuer 1601 (Abschrift)
Enthält u.a.: Mandat Kaiser Rudolfs II. gegen die Reichsritterschaft in Franken Ort Odenwald wegen verweigerter Türkensteuer 1576 (Abschrift)
Enthält u.a.: Mandat Kaiser Ferdinands I. gegen die Amtleute zu Darmstadt für die von Wallbrunn 1558 (Abschrift)
Enthält u.a.: Exzeptionsschrift der von Wallbrunn im Prozeß gegen Landgraf Georg I. wegen eines Zehnten zu Jugenheim 1572
Enthält u.a.: Türkensteuer von den Gütern der Sophia Christina Charlotte von Wallbrunn geb. von Stein zu Dexheim, Dienheim, Guntersblum, Oppenheim, Udenheim und Uelversheim 1684
Enthält u.a.: Quittung der Reichsritterschaft Ort Odenwald über eine Kontributionszahlung des Philipp Heinrich von Babenhausen 1632
Enthält u.a.: Landsässigkeit der Güter der von Wallbrunn 1613.1669
Enthält u.a.: Verzeichnis der von den Einwohnern zu Worfelden zu entrichtenden Türken- und Landsteuer 1600, f 223
Enthält u.a.: Verzeichnis der durch die von Wallbrunn von den von Bubenheim gekauften Güter 1663
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einkünfte der von Wallbrunn zu Nierstein 1663
Enthält u.a.: Gesuch des Hans Philipp von Wallbrunn an Landgraf Ludwig IV. [von Hessen-Marburg] um Belehnung mit Ernsthofen 1554
Enthält u.a.: Einwilligung der von Wallbrunn zur Inbesitznahme des Reichslehens Klapperfeld zu Frankfurt durch Landgraf Ludwig V. 1624
Enthält u.a.: Schuldforderungen der Witwe Ursula von Wallbrunn geb. von Schönberg gegen die von Wallbrunn 1600
Enthält u.a.: Auseinandersetzung des Pfalz
Enthält u.a.: Mandat Kaiser Rudolfs II. gegen die Reichsritterschaft in Franken Ort Odenwald wegen verweigerter Türkensteuer 1576 (Abschrift)
Enthält u.a.: Mandat Kaiser Ferdinands I. gegen die Amtleute zu Darmstadt für die von Wallbrunn 1558 (Abschrift)
Enthält u.a.: Exzeptionsschrift der von Wallbrunn im Prozeß gegen Landgraf Georg I. wegen eines Zehnten zu Jugenheim 1572
Enthält u.a.: Türkensteuer von den Gütern der Sophia Christina Charlotte von Wallbrunn geb. von Stein zu Dexheim, Dienheim, Guntersblum, Oppenheim, Udenheim und Uelversheim 1684
Enthält u.a.: Quittung der Reichsritterschaft Ort Odenwald über eine Kontributionszahlung des Philipp Heinrich von Babenhausen 1632
Enthält u.a.: Landsässigkeit der Güter der von Wallbrunn 1613.1669
Enthält u.a.: Verzeichnis der von den Einwohnern zu Worfelden zu entrichtenden Türken- und Landsteuer 1600, f 223
Enthält u.a.: Verzeichnis der durch die von Wallbrunn von den von Bubenheim gekauften Güter 1663
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einkünfte der von Wallbrunn zu Nierstein 1663
Enthält u.a.: Gesuch des Hans Philipp von Wallbrunn an Landgraf Ludwig IV. [von Hessen-Marburg] um Belehnung mit Ernsthofen 1554
Enthält u.a.: Einwilligung der von Wallbrunn zur Inbesitznahme des Reichslehens Klapperfeld zu Frankfurt durch Landgraf Ludwig V. 1624
Enthält u.a.: Schuldforderungen der Witwe Ursula von Wallbrunn geb. von Schönberg gegen die von Wallbrunn 1600
Enthält u.a.: Auseinandersetzung des Pfalz
von Wallbrunn zu Ernsthofen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:41 MESZ
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