Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Schorndorf, Teil I
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/82 Bd 248
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/82 Kameralamt Schorndorf: Rechnungen
Kameralamt Schorndorf: Rechnungen >> 2. Beilagen
1851-1854
Darin: Rechnungen über den Ertrag der Forstverwaltung; Grenzberichtigungs- und Wegherstellungs-Kostenverzeichnisse; Kostenverzeichnis über die Unterhaltung der Straßen, Wege, Stege, Brunnen und Wasserleitungen; Kostenverzeichnis über die Güter-Umzäunungen; Kostenverzeichnis über die Gefängnisse; Verzeichnis über die Güterverbesserungskosten; Kostenberechnung über die Einrichtung eines Vikarzimmers im 3. Stock des Pfarrhauses in Winterbach; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die Ausbesserung eines Teils der am Burgschloß in Schorndorf vorbeiführenden Hauptdolen; Verzeichnis über die Anmeldung der Ablösung von Gefällen des Staatskammerguts; Auszüge aus dem Abrechnungsbuch über die Ablösungs-Schillinge für Gefälle des Staatskammerguts; Zehnt-Ablösungs-Urkunden mit den Gemeinden und den Zehntpflichtigen; Ablösungsurkunden der auf Grund und Boden ruhenden Lasten in den Gemeinden; Zehnt-Ablösungs-Urkunden zwischen dem Dekanatsamt Schorndorf und den Pfarreien; Protokoll über den Verkauf der entbehrlichen Fruchtkastengerätschaften; Voranschlag und Kostenverzeichnis über den Umbau eines gekauften Wohnhauses in ein Pfarrhaus für Weiler, dazu kolorierter Plan über die Einrichtung der Pfarrwohnung, (Zeichner: Wepfer, Bezirksbauamt Gmünd)
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:43 MEZ
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