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Domänenverwaltung Vol. I
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AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 9. Generalgouvernementskommissariat im Roerdepartement zu Aachen >> 9.2. I. Division: Finanzverwaltung >> 9.2.3. Domänenverwaltung >> 9.2.3.1. Allgemeines
(1801, 1810–) 1814
Enthaeltvermerke: Personalia, Dienstanweisungen für den Inspektor der Inspektionen Köln und Aachen, dessen Instruktionen an die Domänenempfänger; Darlegung über die Verwaltung der Einregistrierungsgebühren und der Domänen; Festung Jülich im Belagerungszustand (25. März 1814); Vorschläge zur Umorganisation der Domäneninspektionen; Feuerbrand für das DorfRott; Hagelschlag in Linn am 27. Juli 1812; Pachtnachlaß der Pächter; Regelung der Einzahlung rückständiger Kaufgelder von veräußerten Domänen; Gesuch des ehem. Empfängers von Erkelenz, Johann Joseph Spies, um Aufhebung des Sequesters auf seine Güter und Wiedereinsetzung in seine Stelle unter Schilderung des Schicksals seiner Register; Einzelfälle betr. verkaufte Domänen; Verzeichnis von gewöhnlichen Domänengütern, welche im Roerdepartement gelegen sind (unter Angabe der Nummern im Hauptbuch des Rentmeisters und des Renteioberaufsehers, des Renteibezirks, des Namens des Gutes, der Pächter, des Datums der Pacht, ihrer Dauer, Form der Zahlung der Pacht, Höhe der Pacht, zu wessen Last die Grundsteuer geht) (umfaßt die Domänenbüros Geldern, Viersen, Moers, Xanten, Krefeld, Monschau, Neuss, Geilenkirchen, Aachen (1 Nr.), Goch, Eschweiler, Düren, Bergheim, Horst, Dormagen, Brühl (insges. 853 Nrn.) 10. August 1814; Streitigkeiten zwischen Herrn Galai Latour zu Delrath und Wilhelm Gottfried Röthgen zu Grimlinghausen wegen doppelten Verkaufs eines Stücks Sumpf, von Büschen und einer Hecke als Zubehör der von ihnen gekauften Höfe; Gesuch der Gräfin von Goltstein um pachtweise Überlassung des Klosters Bethlehem (in franz. Zeit Baumschule mit Försterhaus); Gehälter für die in den unbewohnten Veteranen– und Domänengebäuden angestellten Aufseher in Köln; Verwaltung der Güter von Paland und Weisweilerburg; Vermietung eines Teils des Kapuzinerklosters zu Düren
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.