Stellenfaszikel der Forstmeister, Forstamtmänner, Forstreferendare und Forstassessoren in den Forstämtern Urach und Hengen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/62 T 2 Nr. 61
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/62 T 2 Staatliches Forstamt Urach
Staatliches Forstamt Urach >> 2. Staatsforstpersonal >> 2.3 Stellenfaszikel
1893-1941
Enthält: Forstmeister Fischer, Oberförster Spohn, Wendel, Forstassessor Maier, Binder, Kaisser, Wenzelburger, Kiderlen, Strecker, Ortlieb, Mögling, Erhardt, Däuble, Pfeilsticker, Renner, Forstamtmann Wulz, Erhardt, Krick, Revieramtsassistent von Stain, Englert, Stier, Forstreferendar Preu
1 Bü
Archivale
Binder, Assessor
Däuble, Assessor
Englert, Assistent
Erhardt, Assessor
Erhardt, Forstamtmann
Fischer, Forstmeister
Kaisser, Assessor
Kiderlen, Assessor
Krick, Dr., Amtmann
Maier, Assessor
Mögling, Assessor
Ortlieb, Assessor
Preu, Referendar
Renner, Assessor
Spohn, Oberförster
Stain, vom
Stier, Assistent
Strecker, Assessor
Wendel, Oberförster
Wenzelburger, Assessor
Wulz, Forstamtmann
Hengen, Bad Urach RT; Revier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Landwirtschaft und Forsten (Tektonik)
- Forstämter (Tektonik)
- Staatliches Forstamt Urach (Tektonik)
- Staatliches Forstamt Urach (Bestand)
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