Volksfest in Cannstatt
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 52 Bü 1307
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 52 Residenzpolizeiministerium, Stuttgart
Residenzpolizeiministerium, Stuttgart >> 23. Württembergica
1816
Darin: Nr. 1: Gesange an dem October-Feste zu München 1815, bei Jos. Sidler (Druck); Nr. 2: Programm des Oktober-Festes und des Vogel-Schießens. München am ersten Sonntage im Oktober 1816 (Druck, 1 Heft); Volks-Spiele bey dem Oktober-Feste in München (Druck, 1 Heft); Situations-Plan der Gegend bey Cannstatt, allwo alljährlich das Volks Fest gefeyert werden solle (koll. Zeichnung); Gesänge am Oktober-Fest zu München (druck, drei verschiedene Exemplare); Baierische National-Zeitung, Beilage zu Nr. 231, Nr. 20, den 30. September 1815; Programm der Neben-Deputation für das Vogel-, Türkenkopf-, Glücksstern- und Glück-Scheibenschiessen bey den Oktober-Festen, 29. September 1817 (Druck); Programm der Neben-Deputation für die Veranstaltung eines Glückshafens zum Beßten der Industrie- und Feyertags-Schulen, dann der Ausstellung von vaterländischen Kunst- und Gewerb-Produkten bey den Oktober-Festen, 30. September 1817 (Druck); Programm des Central-Landwirtschafts-Festes im Jahre 1815 (Druck, 1 Heft); Stuttgarter Zeitung, Nr. 161, Samstag, den 3. Oktober 1818 und Nr. 159, Montag, den 1. Oktober 1821; Bekanntmachung die Oktoberfeste betreffend, München den 30. Oktober 1815 (Druck); Bekanntmachung in Betreff der Ordnung bei der Feier des landwirtschaftlichen Festes im Jahre 1819 (Druck); Beylage zu dem Wochenblatte des landwirtschaftlichen, und zu dem Kunst- und Gewerb-Anzeiger des polytechnischen Vereins (Druck)
1 Bü, Qu 1-2
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:32 MEZ