Regelmäßig stattfindendes Rahmen- und Begleitprogramm: Finissagen, Lesungen, Events
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 237 I Bü 158
2011/127
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 237 I Akademie Schloss Solitude: Verwaltungsakten
Akademie Schloss Solitude: Verwaltungsakten >> 5. Projekte, Veranstaltungen >> 5.2 Berlin-Projekte und Galerie K & S in Berlin
1999-2002
Enthält: 1) Finissage der Ausstellung "Parallele Welten" mit einem Video-Event mit Arbeiten von Alexander Braun, Mattias Härenstam, Uri Katzenstein und Karen Russo; 2) Finissage der Ausstellung "Make them doupt", Marc Bijl zerstört eigenhändig seine Arbeit "Never surrender"; 3) Installation und Performance mit abschließendem Mahl "Anziehen, Ausziehen, Ein Reh-Essen" von Ulla Rauh und Uli Krauss mit 38 Dias, 35 Fotos; 4) Finissage der Ausstellung "Who Killed Bambi" mit Arbeiten der Experimentalfilmemacher Bob Arnold, Nina Brudermann, Martha Colburn, Pernille Fischer, Alain Gsponer, Phil Muloy, C. Pigmato, C. Giurato, M.S. Piengo und Frank Roters; 5) Lesung von Karen Volkmann ("A Form of Fire") und Jan Wagner ("Probebohrung im Himmel"); 6) Projekt "HAMBURG ERSATZ - Guided Tour" von Dellbrügge & de Moll; 7) Lesung "Homeland" von Ogaga Ifowodo; 8) "Märchen, Träume, Obsessionen", eine Filmreihe mit Filmen von ehemaligen und derzeitigen Solitude-Stipendiaten; 9) "Cross-over and out?", ein Vortrag zur Ausstellung "criss-cross (over)" von Andreas Broeckmann; 10) "Augenblicke", eine Auswahl an Super 8 - Filmen ohne Ton von Milena Gierke; 11) Finissage der Ausstellung "h|u|m|b|o|t" und Video-Event zum Thema Raum; 12) "Crossculture, Underground" - Kunst und Medien in den 80er Jahren (Einführung von Rudolf Frieling) und "Interaktion und Netzwerke" - von der Utopie einer kollektiven Kreativität zur kommerziellen Interpassivität (Einführung von Dieter Daniels); 12) Finissage der Ausstellung "Neue Arbeiten" und Lesung von Nana Krüger und Gerd Wameling; 13) Aktion "Goin' home" von Goi mit Liste von Aktionen und Ausstellungen; 14) Aktion "Where are you from?" von Chiharu Shiota mit Kurzbiografie und Ausstellungsverzeichnis, 3 Fotos, 1 Dia, Presseberichten; 15) Vortrag von Tilman Küntzel über Licht- und Klangallegorien sowie über statische und Zufallsrhythmen in seiner aktuell im K & S ausgestellten Arbeit "Lights and Sounds"; 16) Lese-Performance von Schlotman und Zeitblom mit Liste von Werken beider Künstler
1 Bü, 3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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