Mottau (Familie) (Bestand)
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NL 153
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.1 Nachlässe und thematische Sammlungen >> 4.1.1 Nachlässe (A-Z)
1915-1929, 1974
Bestandsgeschichte: Der Nachlass wurde dem Stadtarchiv im Frühjahr 2013 von Frau Susanne Kinkel, der Witwe von Peter Scheffler, übergeben und stammt noch aus der Schefflerschen Sammlung. Da es sich ausschließlich um Unterlagen zur Familie Mottau handelt, wurden diese als eigener Nachlassbestand verzeichnet.
Zugang:
2013, Schenkung: Susanne Kinkel, Witwe von Peter Scheffler
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2013 durch Dr. Brigitte Streich, Leiterin des Stadtarchivs Wiesbaden.
(Stand 2013)
Geschichte des Bestandsbildners: Anna Mottau, Frau Oberst
† 10. Januar 1923
Franz Mottau, Oberst a. D.
* 1. März 1858
† 28. August 1917
Kinder:
Franz Mottau, Oberleutnant
Anneliese Mottau
Findmittel: Repertorium von Brigitte Streich 2013, in: Sammelrepertorium NL 152-162.
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Brigitte Streich, 2013
Zugang:
2013, Schenkung: Susanne Kinkel, Witwe von Peter Scheffler
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2013 durch Dr. Brigitte Streich, Leiterin des Stadtarchivs Wiesbaden.
(Stand 2013)
Geschichte des Bestandsbildners: Anna Mottau, Frau Oberst
† 10. Januar 1923
Franz Mottau, Oberst a. D.
* 1. März 1858
† 28. August 1917
Kinder:
Franz Mottau, Oberleutnant
Anneliese Mottau
Findmittel: Repertorium von Brigitte Streich 2013, in: Sammelrepertorium NL 152-162.
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Brigitte Streich, 2013
5 Mappen 1915-1929, 1974 0,2 lfd.m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ