Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Instandhaltung der herrschaftlichen Weiherwiese zu Deuz
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Verfügungen und Berichte über die Verbesserung der herrschaftlichen Weiherwiese zu Deuz durch Anschaffung neuer Schützen, Wehre und Brücken (mit Kostenanschlägen); Anlegung eines Teichs auf der herrschaftlichen Wiese zu Deuz (1777); Abschließung eines Akkords mit dem Wiesenknecht Johannes Schäfer zu Deuz über auszuführende Wiesenarbeiten (1776-1777); Beseitigung verschiedener Wasserschäden auf der herrschaftlichen Wiese zu Deuz (1784); Absteinung und Ausmessung des zu einer Wiese hergerichteten ehemaligen herrschaftlichen Mühlenweihers unterhalb von Deuz und oberhalb der Mühle (1779); Anlegung eines Abzugsgrabens auf der herrschaftlichen Wiese zu Deuz (1785); Absteinung der herrschaftlichen Wiese zu Deuz in der wüsten Beienbach (1787); Aufstellung eines Warnschildes auf der Deuzer Wiese (1787); Anfertigung und Aufstellung eines neuen Schlagbaums, mit Kostenanschlag (1782); Ausbesserung eines Damms oberhalb der herrschaftlichen Wiese zu Deuz durch die dortige Gemeinde (1789); Gesuch des Johannes Steuber zu Deuz um Beaufsichtigung der dortigen herrschaftlichen Wiese durch dessen Söhne (1786); Beeinträchtigung der Wässerung der herrschaftlichen Wiese zu Deuz durch einige private Wiesenerben (1782); Bericht an die Rentkammer über das von der Gemeinde Deuz wegen Behütung der dortigen herrschaftlichen Wiese jährlich bislang bezahlte Weidegeld (1782). Korrespondenten u.a.: Gerichtsschöffe Both (Deuz), Heusler (Dillenburg), Dapping (Dillenburg), Kleinschmiedemeister und Wiesenknecht Johannes Schäfer (Deuz), Landrentmeister Siebel (Siegen), Johannes Nöh (Klafeld), Oberförster Klein (Deuz), Baumeister Terlinden (Dillenburg), Heimbürger Johann Henrich Vitt (Deuz), Landmesser Heydt (Feuersbach), Justizrat M. Dresler (Siegen), Landrentmeister J. H. Krämer (Siegen).
Sachakte
Zgg. 10/1926
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.