Organisation des Oberamtsbezirks Künzelsau (Ingelfingen) durch Reskript vom 30. April 1811; Besoldungsregulierung der Gemeindevorsteher des Oberamts Künzelsau (siehe Reskript vom 15. September 1812); Erhöhung der Besoldungen der Schultheißen zu Dürrenzimmern und Döttingen (siehe Reskript vom 11. November 1812); Belohnung des Bürgermeisters Berger zu Ingelfingen für die stabsschultheißenamtlichen Verrichtungen in den Orten Criesbach, Lipfersberg, Bobachshof, Rodachshof, Scheurachshof und Kocherstein; Aufhebung der für diese Orte konstituierten getrennten Stabsschultheißenstelle; Bildung einer eigenen Schultheißerei aus dem Orte Criesbach und Bobachshof und Zuteilung der auf der Markung von Ingelfingen gelegenen Orte Rodachshof, Scheurachshof, Lipfersberg und Kocherstein zum unmittelbaren Unteramtsbezirk und den Magistrat zu Ingelfingen (siehe Reskript vom 25. Juni 1813)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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