Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Ulm
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Bd 172
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Kameralamt Ulm: Rechnungen
Kameralamt Ulm: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern
1849-1855
Darin: Rechnungen über den Ertrag der Forstverwaltung; Grenzberichtigungs-Kostenverzeichnis von den Staatswäldern; Wegherstellungs-Kostenverzeichnis von den Staatswaldungen; Kostenverzeichnis über das Ufer- und Wasserbauwesen; Überschlag und Verzeichnis der Umzäunungskosten; Kostenverzeichnis über die Unterhaltung der Brücken, Wege, Stege, Dolen und Wässerungsfallen; Kostenverzeichnis über die Erhaltung besonderer Brunnenwerke; Berechnung der Pfarrei- und Helfer-Einkommen; Rechnung der Holzsamen-Magazinverwaltung von Söflingen; Kostenverzeichnis über die Bauarbeiten an den Gefängnissen; Verpachtung der gemeinschaftlich zuständigen Schafweide in Söflingen; Berechnung der Steuer-Nachholung aus den pflichtig gewordenen Objekten für das Forstamt Söflingen; Übersicht über den von dem Forstamt Blaubeuren zur Gemeindepflege Arnegg schuldigen Amts-Gemeindeschaden, auch Amts-Vergleichungskosten; Berechnung der Geld-Vergütungen für die nicht in natura abgegebenen Besoldungs-Früchte; Kostenverzeichnis über die Herstellung des Küchenbodens mit neuem Gebälk im Pfarrhaus von Altheim; Kostenverzeichnis über die Wiederherstellung des durch Brand beschädigten Vorkamins im Pfarrhaus von Bernstett, mit Zeichnung des I. und II. Stocks zum Pfarrhaus, (Zeichner: Werkmeister Lehle); Kostenverzeichnis über die teilweise neue Herstellung der Fenster in der Kirche von Ehrenstein; Bleistift-Grundriß mit Aufriß über den Ausbau der gemeinsamen Abtrittgrube beim Kameralamt Ulm; Kostenüberschlag über Neubauten und Reparationen an Holzabfuhrwegen in den Staatswaldungen; Kostenverzeichnis über die Wiederherstellung der eingestürzten Überfallmauer am Wehr des linken Blaufluß-Ufers bei Söflingen; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über Bauverbesserungen des Stadt-Pfarrhauses in Langenau sowie eine neu zu bauende Wagen- und Holzremise, mit koloriertem Situations-Plan der Umgebung des Pfarrhauses, 1 Grundriß zum gegenwärtigen Zustand, 2 Plänen mit Ansichten des gegenwärtigen und zukünftigen Zustandes, Entwurf zu einer Wagen- und Holzremise, (Zeichner: Bauinspektor Gabriel), und Situations-Plan mit Aufriß der neuen Hofumfriedung zum Pfarrhaus, (Zeichner: Bauführer Neuhauser); Kostenverzeichnis über eine Verkleidung für den Pumpbrunnen beim Stadt-Pfarrhaus von Langenau, mit Zeichnung der Brunnenverkleidung, (Zeichner: Bauführer Neuhauser, Maßstab: 1/10 der natürlichen Größe); Kostenverzeichnis über die Herstellung der Ufer an der Donau oberhalb der Ziegellände auf der Markung Ulm; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die Herstellung eines Uferdeckwerks am linken Donau-Ufer in der unteren Au auf der Markung Ulm, mit einem Teil aus der Flurkarte S.O. XI... M. Ulm und 1 Plan mit kolorierten Profil-Zeichnungen zur Herstellung des Uferdeckwerks
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ
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