Handakte
Vollständigen Titel anzeigenLWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
Objekt beim Datenpartner
914, 65
ZAB.1.1-ZAB.35.1
914 Prof. Dr. Franz Petri
Prof. Dr. Franz Petri >> 01. Militärverwaltung Belgien/Nordfrankreich (MV) >> 01.01. In alphanumerischer Form strukturierte Überlieferung (Ordner A-Z) >> 01.01.01. Vorgänge aus dem unmittelbaren Tätigkeitsbereich der MV
27. September 1940 - 24. Dezember 1941
Enthält: - Vermerk von KVR Reese zur Tätigkeit der Sprachkontrollkommission; O.U., 08.01.1941, S. 1-3 - Vermerk von KVR Reese über den Empfang des Vorsitzenden der Sprachkontrollkommission, Prof. de Vleeschauwer, und des Mitgliedes Grammens durch den Militärverwaltungschef; O.U., 21.01.1941, S. 4-5 - Vermerk von KVR Reese über eine Besprechung mit Ministerialdirektor Roels, Unterrichtsministerium, und Prof. de Vleeschauwer, Sprachkontrollkommission, wegen der Durchführung der Sprachgesetze in Brüssel; o.O., 27.01.1941, (kult), S. 6-8 - Vermerk von KVR Reese über eine Besprechung im belgischen Unterrichtsministerium wegen der Durchführung der gesetzlichen Sprachenverhältnisse in den Brüsseler Schulen; o.O., 27.01.1941, (kult), S. 9-11 - Vermerk von KVR Reese über eine Besprechung mit Prof. de Vleeschauwer zur Arbeit der Sprachkontrollkommission; o.O., 07.02.1941, (kult), S. 12-14 - Vermerk von KVR Reese über Besprechungen mit Prof. de Vleeschauwer über Konflikte zwischen der Sprachkontrollkommission und dem Unterrichtsministerium; o.O., 14.02.1941, (kult), S. 15-18 - Vermerk von KVR Reese über eine Besprechung bei OKVR Thedieck zu den Auseinandersetzungen des Unterrichtsministeriums mit der Sprachkontrollkommission; o.O., 26.02.1941, (kult A 722), S. 19-20 - Vermerk von KVR Reese über die Überprüfung der Untersuchungen der Sprachkontrollkommission in Brüsseler Schulen durch staatliche Inspektoren; O.U., 21.07.1941, (volk I 723), S. 21 - Vermerk von KVR Petri über die Reorganisation der Sprahkontrollkommission; o.O., 05.09.1941, (volk I 72/1), S. 22-24 - Vermerk von KVR Petri über die Reform der Sprachkontrollkommission; o.O., 12.09.1941, (volk I 72/1), S. 25 - Vermerk von [KVR Petri] über Punkte für die Besprechung bei Generalsekretär Nyns; O.U., 15.09.1941, (kult/wiss 31), S. 26 - Vermerk von KVR Petri über eine Besprechung mit Generalsekretär Nyns zur Reorganisation der Sprachkontrollkommission; o.O., 23.09.1941, (wiss 31), S. 27 - Vermerk von KVR Petri über die Reorganisation der Sprachkontrollkommission; o.O., 19.12.1941, (volk allgem. 1263), S. 28-30 mit den Anlagen Entwurf einer Verordnung der Generalsekretäre zur Neufassung der Befugnisse der Sprachkontrollkommission, S. 31-34, Erlaß der Generalsekretäre zur Ernennung der Mitglieder, S. 35, Vermerk des Sachbearbeiters Dr. Claeys im belgischen Innenministerium über die wichtigsten Reformen der neuen Verordnung, S. 36-37 - Abschrift eines Artikels von Guido Reinhert aus einer Zeitschrift vom 25.09.1940: Grammens, der Angeklagte, der zum Richter geworden ist; Übers. aus dem Franz.: 27.09.1940, S. 39-42 - MVCh-kult an F. Grammens, Brüssel: Terminvereinbarung; O.U., 06.11.1940, (kult), S. 43 - KVR NN an Prof. de Vleeschauwer, Gent-Brugge: Gratulation zur Ernennung zum Generaldirektor im Unterrichtsministerium und Terminvereinbarung zur Klärung des Verbleibs in der Sprachenkommission; o.O., 19.11.1940, (kult), S. 44 - KVR Reese an M. Nyns, Gen.-sekr. im Unterrichtsministerium Brüssel: Bitte um Stellungnahme zu den Reformvorschlägen der Sprachkontrollkommission; o.O., 16.12.1940, (kult), S. 45 - KVR Reese an F. Grammens, Brüssel: Terminvereinbarung zur Rücksprache über die Besetzung der Bürgermeisterstelle in Edinghen; o.O., 04.01.1941, (kult), S. 46 - Desgl.: Übersendung eines Berichtes des Unterrichtsministeriums über Sprachmaßnahmen im Volks- und Normalschulunterricht und Terminvereinbarung zur Rücksprache; o.O., 11.01.1941, (kult), S. 47 - Zweiter Vermerk von [KVR Reese] über die Tätigkeit der Sprachkontrollkommission (1. Entwurf); o.O., 15.01.1941, (kult), S. 48-56 - KVR Reese an Generaldirektor de Vleeschauwer, Unterrichtsministerium: Durchführung der Verordnung über die Ausübung öffentlicher Tätigkeit in Belgien; o.O., 27.01.1941, (kult), S. 57-58 - Vermerk von KVR Reese über eine Besprechung mit Generaldirektor Roels aus dem Unterrichtsministerium über die Richtlinien des Ministeriums für die bei der staatlichen Untersuchung der Sprachmaßnahmen in Brüssel eingesetzten Inspektoren; o.O., 26.02.1941, (kult), S. 59-60 - Vermerk von KVR Reese über die Durchführung der Verordnung vom 07.03.1941 im Unterrichtsministerium, hier v.a. Neuordnung der personellen Verhältnisse; o.O., 14.03.1941, (kult A 320/1), S. 61-64 - Vermerk von KVR Reese über die Stellungnahme des wallonischen Kulturrates zu den Sprachenverhältnissen in Brüssel; o.O., 24.05.1941, (volk 724), S. 65-66 - Vorschlag von [KVR NN] für Änderungen in der Verordnung der Generalsekretäre über die Errichtung einer Sprachkontrollkommission vom 28.07.1940; o.O., 24.06.1941, (volk I 724), S. 67-68 - Statistik über die Sprachzugehörigkeit von Schülern in den belgischen Kantonen und die Untersuchungsergebnisse der Sprachkontrollkommission und der staatlichen Inspektoren; [1941], S. 69-70 - R. Catteau, [Beigeordneter des Bürgermeisters der Stadt Brüssel], an F. Grammens: Organisation der Klassen nach Sprachzugehörigkeit; Brüssel, 21.06.1941, S. 71 - M. Nyns, Gen.-sekr. im Unterrichtsministerium Brüssel an den Beigeordneten des Bürgermeisters der Stadt Brüssel, [R. Catteau]: Organisation der Klassen nach Sprachzugehörigkeit; Brüssel, 04.07.1941, S. 72 - KVR Petri an F. Grammens: Reform der Sprachkontrollkommission, Terminvereinbarung; o.O., 04.09.1941, (volk I 72/1), S. 73 - Entwurf des Beschlusses der Generalsekretäre zur Gründung eines Sprachenausschusses; Brüssel, Übersetzung: 06.09.1941, S. 74-77 (hs. Notiz von Petri: 2. Reformvorschlag Grammens VIII [19]41 - Hektographierter Zeitschriftenartikel "Eine erste Bilanz" zur Flamisierung Brüssels aus den Brusselsche Tijdingen; [24.12.1941], S. 78-85 - Zeitungsinterview mit Florimond Grammens, Vorsitzender der Sprachaufsichtskommission; in [Volk en Staat], 25.12.1941, S. 86 - Zeitungsartikel : "Bij de hervorming voor de commissie voor taaltoezicht. Indrukken en doelstellingen van haren nieuwen voorzitter F. Grammens"; in: Het Algemeen Nieuws, 24-25-26.12.1941, S. 87
01 cm
Akten
digitalisiertAktenbeschriftung: Sprachkontrollkommission 1940-1941; A. Photokopierte u. in Ablichtung an Dr. De Jonghe zur Benutzung u. späteren Übergabe an die Brüsseler Forschungsstelle f. d. Gesch. d. II. Weltkrieges übersandten Stücke [S. 1-38], B. vgl. im rückwärtigen Teil d. Hefters nicht abgelichtete u. nicht an De Jonghe übersandte Stücke [S. 39 ff.] [Nachträglich formierte Einheit ohne Aktendeckel aber mit Vorblatt mit o.a. handschriftlicher Inhaltsangabe von Petri, ca. 1980/90er-Jahre].
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
LWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
Objekt beim Datenpartner
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- LWL - Archivamt für Westfalen
- LWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
- Archiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (Archivtektonik)
- Nichtamtliche Überlieferung, Nachlässe, Sammlungen (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Prof. Dr. Franz Petri (Bestand)
- 01. Militärverwaltung Belgien/Nordfrankreich (MV) (Gliederung)
- 01.01. In alphanumerischer Form strukturierte Überlieferung (Ordner A-Z) (Gliederung)
- 01.01.01. Vorgänge aus dem unmittelbaren Tätigkeitsbereich der MV (Gliederung)