Vorschläge und Anregungen: Ausstellungen
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AdK-W 544
0544
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte
30. Okt. 1965 - 12. Juni 1971
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1f.). Ausstellungen: Junge Stadt sieht junge Kunst (Bl. 3-6). Hannah Höch (Bl. 7f.). Belgische Kunst der Gegenwart (Bl. 9). Andy Warhol (Bl. 10). Malik-Verlag 1916 - 1947 (Bl. 11. Junge französische Malerei (Bl. 12-14). Lucien Clergue (Bl. 15f.). Fred Kiesler (Bl. 17f.). Berliner Plakate für Berliner Institute (Bl. 19-25). Paul Elsas (Bl. 26f.). Art Now in India (Bl. 28f.). Kostbarkeiten aus dem Besitz der Staatsbibliothek (Bl. 30). Francesco Borromini (Bl. 31-34). August Kraus, u.a. Lebenslauf, Liste seiner Werke (Bl. 35-43). Erich Waske (Bl. 44-46). Kroll Oper (Bl. 47). Wilhelm Doms (Bl. 48-51). Wilfried Minks (Bl. 52f.). Max Reinhardt (Bl. 54). Spanische Malerei, u.a. Zeitungsartikel (Bl. 55-58). Neue Figuration (Bl. 59f.). Ewald Mataré (Bl. 61-73). Ewiges Jerusalem, u.a. Exposé, Kostenvoranschlag (Bl. 74-114). Dokumentation des Bühnenbildes nach 1945 in Berlin, u.a. Exposé (Bl. 115-127). Retrospektive Bernard Schultze (Bl. 128-130); Eckard Heidrich (Bl. 131-142). Junge Franzosen (Bl. 143f.). Jean Gorin (Bl. 145f.). Zeitgenössische Schwedische Kunst (Bl. 147-153). Johannes R. Becher (Bl. 154-156). The Photographer's Eye, u.a. Fotos von der Ausstellung, Liste der Ausstellungsobjekte (Bl. 157-175). 2. Weltausstellung der Fotografie (Bl. 176-182). Barry Kai (Bl. 183-191). Triester (Bl. 192-194). Karl Friedrich Brust (Bl. 195-198). Leon Bakst (Bl. 199-202). Christian d' Orgeix (Bl. 203-205). Sammlung Hauert (Bl. 206-208). Schriftwechsel von Herta Elisabeth Killy mit Florian Karsch von der Galerie Nierendorf Berlin zur Höch-Ausstellung (Bl. 7f.); mit Werner Haftmann von der Nationalgalerie Berlin zur Belgien-Ausstellung (Bl. 9); mit Karin Bergqvist Lindegren vom "Moderna Museet" Stockholm zur Warhol-Ausstellung (Bl. 10); mit Eberhard Roters von der Deutschen Gesellschaft für bildende Kunst e.V. Berlin (Bl. 12); mit Willem Sandberg zur Kiesler-Ausstellung (Bl. 17); mit Franz Hermann Wills von der Staatlichen Akademie für Grafik Druck und Werbung zur Ausstellung "Berliner Plakate für Berliner Institute" (Bl. 23f.); mit Paul Elsas zu seiner Ausstellung (Bl. 26f.); mit Eckard Heidrich zu seiner Ausstellung (Bl. 131f.); mit Georges Mathey vom Institut Français Berlin zur Ausstellung "Junge Franzosen" (Bl. 143f.); mit E. de Wilde vom Stedelijk Museum Amsterdam zur Gorin-Ausstellung (Bl. 145f.); mit Ernst Schnabel und Karl Pawek zur Weltausstellung der Fotografie (Bl. 178-182); mit Brigitte Lohmeyer von der Deutschen Botschaft London und Horst Goerges von der Deutschen Oper Berlin zur Kai-Ausstellung (Bl. 184-191); mit Ernst Hackemann zur Triester Ausstellung (Bl. 194); mit Herrn Pfefferkorn von der Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kunst Berlin, Wiltrud Brust und Anna Ronge zur Karl Friedrich Brust-Ausstellung (Bl. 195-198); mit Viola von Alvensleben und Wolfgang Baumgart von der Freien Universität Berlin zur Bakst-Ausstellung (Bl. 199, 201f.); mit Uwe Schneede von der Kunsthalle Düsseldorf zur d' Orgeix-Ausstellung (Bl. 203-205); mit Bernhard von Tieschowitz zur Sammlung Hauert (Bl. 207). Schriftwechsel von Peter Löffler mit Roland Hehn zur Clergue-Ausstellung (Bl. 15f.); mit Volker Moeller von der Indischen Kunstabteilung der Staatlichen Museen Berlin zur Ausstellung "Art Now in India" (Bl. 28f.); mit Max Corti von der Schweizerischen Delegation Berlin und Stephan Waetzoldt von der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen Berlin zur Borromini-Ausstellung (Bl. 31-34); mit Bernhard von Tieschowitz zur Doms-Ausstellung (Bl. 48-51); mit Burkhard Mauer vom Theater Bremen zur Minks-Ausstellung (Bl. 52f.); mit Gert Neuhaus, Frank Kischke und Willi Schmidt zur Bühnenbild-Ausstellung (Bl. 115-127); mit Bernard Schultze zu seiner Ausstellung (Bl. 128-130); mit Wolfgang Baumgart zur Bakst-Ausstellung (Bl. 200); Schriftwechsel von Hans Scharoun mit Stephan Waetzoldt zur Ausstellung "Berliner Plakate für Berliner Institute" (Bl. 22); mit A. J. Escoruela zur Spanien Ausstellung (Bl. 55); mit Karl Pawek zur Weltausstellung der Fotografie (Bl. 176); Schriftwechsel von Eva Kraus mit Friedrich Ahlers-Hestermann, Peter Löffler und Herta Elisabeth Killy zur Ausstellung ihres Vaters August Kraus (Bl. 35-40). Schriftwechsel von Friedrich Ahlers-Hestermann mit Werner Stein zur Waske Ausstellung (Bl. 44-46). Schreiben von Max Liebermann an Herrn Kraus zum Ableben des Vaters August Kraus (Abschrift, Bl. 42). Schriftwechsel von Hanna Mataré mit Friedrich Ahlers-Hestermann, Herta Elisabeth Killy und Peter Löffler zur Ewald Mataré-Ausstellung (Bl. 62-68, 70-73). Schriftwechsel von Peter Löffler und Herta Elisabeth Killy mit Werner Stein, Harald Ingensand und Nachum Maron zur Ausstellung "Ewiges Jerusalem" (Bl. 75-83, 88, 100-102, 110, 112-114), mit Werner Bögli und Göran Löfdahl von der Königlich schwedischen Botschaft Bonn zur Schweden-Ausstellung (Bl. 148-153); Schreiben von Konrad Wolf an Boris Blacher zur Becher-Ausstellung (Bl. 155f.). Schreiben von Max Jacoby an Hans Scharoun zur Ausstellung "The Photographer's Eye" (Bl. 157-161).
Generalsekretär
208 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 / K 2/7
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
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