Persönlicher Stab Reichsführer SS: Bd. 3
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BArch NS 21/224
BArch NS 21 Forschungs- und Lehrgemeinschaft "Das Ahnenerbe"
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1937-1943
Enthält u.a.:
Kaufverhandlungen über den "Codex Dorenberg"
Aufnahme von Reigentänzen von den Färöer-Inseln
Überlassung der Akten eines Hexenprozesses in Lemgo
Ausarbeitungen über den Westfälischen Frieden, insbesondere Ausstellung über den Dreißigjährigen Krieg und Westfälischen Frieden im Institut für Auslandskunde in Münster
Gebietskarte von Deutschland nach dem westfälischen Frieden aus dem "Völkischen Beobachter" vom 25. Jan. 1940
Aufsatz über den "Westfälischen Frieden"
Felsrelief im Kroppental bei Naumburg/Saale
Schriftwechsel über den Vortrag "Die chemischen Grundlagen der biologischen Wirkungen des Lichtes" von Prof. Dr. Kuhn, Heidelberg
Schriftwechsel mit Werner Kulz, Darmstadt über Monatszeitschrift "Die Sonne", "Lebendiges Frankreich" von Paul Diestelbarth, "Die Heilige Urschrift" von Herman Wirth
Pläne zur Errichtung einer "Reichsstelle für Volkheitskunde"
Veröffentlichung des Aufsatzes "Deutscher Wald lehrt glauben ..."
Forschungen von Dr. Mansfeld in Patagonien/Argentinien, insbesondere Zeitungsnotiz über Mineralienfunde in alten Inka-Minen in Catamarca
Schriftwechsel mit Rudolf Preiss, Mitglied der Schulfunkkommission und Schriftleiter der Schulfunkhefte, Wien über "Ausseer Volksmusik"
Presseveröffentlichungen des Ahnenerbe- Erlasses von Himmler
Privates Museum in Breisach
Kratzputzvorkommen und andere Sinnbildformen in der Pfalz
Beurteilung von Geschichtsatlanten
Bekanntgabe der Verordnungsblätter der SS
Vorbereitungen zur Julfeier 1938
Empfehlung von Veröffentlichungen im SS-Befehlsblatt
Dissertation "Die Korrespondierende Ortung von Kirchen und Strassen in Deutschland"
Sammlung sizilianischer Holzschnitzereien von Franz Renn mit Verzeichnis der einzelnen Stücke
Forschungen über einen mexikanischen Runenstein
Ethymologische Entschlüsselungen von Portulanen-Karten
Untersuchungen über "Die Rolle der Ferse", "Die Entwicklung des christlichen Kelches aus dem Gralskelch", "Herrscher-Abkunft-Sagen"
Leitartikel "Zur Erkenntnis deutschen Wesens" in der Zeitschrift "Germanien"
Tragen von SS-Uniformen bei Vorlesungen
Untersuchung eines vorgeschichtlichen Lederstückes
Zeitplan der Besprechung der SS-Gruppenführer im "Haus der Flieger", Berlin vom 23. - 25. Jan. 1939
Bernsteinvorkommen in der Eidermündung
Normanische Wirkerei im Krönungsmantel der Reichskleinodien
Enthält auch:
Teile des Diensttagebuchs für Feb. - Mai 1941
Kaufverhandlungen über den "Codex Dorenberg"
Aufnahme von Reigentänzen von den Färöer-Inseln
Überlassung der Akten eines Hexenprozesses in Lemgo
Ausarbeitungen über den Westfälischen Frieden, insbesondere Ausstellung über den Dreißigjährigen Krieg und Westfälischen Frieden im Institut für Auslandskunde in Münster
Gebietskarte von Deutschland nach dem westfälischen Frieden aus dem "Völkischen Beobachter" vom 25. Jan. 1940
Aufsatz über den "Westfälischen Frieden"
Felsrelief im Kroppental bei Naumburg/Saale
Schriftwechsel über den Vortrag "Die chemischen Grundlagen der biologischen Wirkungen des Lichtes" von Prof. Dr. Kuhn, Heidelberg
Schriftwechsel mit Werner Kulz, Darmstadt über Monatszeitschrift "Die Sonne", "Lebendiges Frankreich" von Paul Diestelbarth, "Die Heilige Urschrift" von Herman Wirth
Pläne zur Errichtung einer "Reichsstelle für Volkheitskunde"
Veröffentlichung des Aufsatzes "Deutscher Wald lehrt glauben ..."
Forschungen von Dr. Mansfeld in Patagonien/Argentinien, insbesondere Zeitungsnotiz über Mineralienfunde in alten Inka-Minen in Catamarca
Schriftwechsel mit Rudolf Preiss, Mitglied der Schulfunkkommission und Schriftleiter der Schulfunkhefte, Wien über "Ausseer Volksmusik"
Presseveröffentlichungen des Ahnenerbe- Erlasses von Himmler
Privates Museum in Breisach
Kratzputzvorkommen und andere Sinnbildformen in der Pfalz
Beurteilung von Geschichtsatlanten
Bekanntgabe der Verordnungsblätter der SS
Vorbereitungen zur Julfeier 1938
Empfehlung von Veröffentlichungen im SS-Befehlsblatt
Dissertation "Die Korrespondierende Ortung von Kirchen und Strassen in Deutschland"
Sammlung sizilianischer Holzschnitzereien von Franz Renn mit Verzeichnis der einzelnen Stücke
Forschungen über einen mexikanischen Runenstein
Ethymologische Entschlüsselungen von Portulanen-Karten
Untersuchungen über "Die Rolle der Ferse", "Die Entwicklung des christlichen Kelches aus dem Gralskelch", "Herrscher-Abkunft-Sagen"
Leitartikel "Zur Erkenntnis deutschen Wesens" in der Zeitschrift "Germanien"
Tragen von SS-Uniformen bei Vorlesungen
Untersuchung eines vorgeschichtlichen Lederstückes
Zeitplan der Besprechung der SS-Gruppenführer im "Haus der Flieger", Berlin vom 23. - 25. Jan. 1939
Bernsteinvorkommen in der Eidermündung
Normanische Wirkerei im Krönungsmantel der Reichskleinodien
Enthält auch:
Teile des Diensttagebuchs für Feb. - Mai 1941
Forschungs- und Lehrgemeinschaft "Das Ahnenerbe", 1935-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
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