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Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Nr. 70
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch >> Beilagen zur Haigerlocher Renteirechnung
23. April 1685-23. April 1686
Enthält u.a.: Branntweingeldverzeichnis; Sennerrechnung; Verzeichnis von Einnahmen aus Fisch; Verzeichnis von Einnahmen aus Holz; Mai- und Martinisteuern; Hellerzinse; Zinsquittungen; Supplik des Hans Lämmlin aus Owingen; Besoldungsquittungen; Quittungen über bezahlte Jahrgerichtskosten; Spezereikosten; Botenlohn; Quittungen über Viktualienkauf; Quittungen des kaiserlichen Postamts in Cannstatt; Quittungen über die Durchführung von Handwerkerarbeiten; Hennenvogteirechnung der Herrschaften Haigerloch und Wehrstein von Georgi 1685 bis Georgi 1686, Rechner: Hennenvogt Melchior Miller; Quittung über den Kauf von jungen Rebstöcken; Frongeldquittungen; Supplik des Hans Ulrich Wurm aus Haigerloch; Supplik des Hutmachers Christoph Walther aus Haigerloch; Supplik von Vater und Sohn Hans Balthasar Miller (Hanns Balthas) aus Haigerloch; Supplik des Hans Conrad Häuniger aus Haigerloch; Supplik des Schlosstorwarts Matthäus (Matheis) Marx aus Haigerloch; Supplik des Bürgermeisters Andreas (Andre) Lentz aus Haigerloch; Supplik des Martin Müntzer (Mintzer) aus Gruol; Supplik des Küfers Christian Werz (Wertz) aus Gruol; Supplik des Meiers auf dem Seehof, Martin Pfister; Supplik des Bäckers Johannes Siedler (Sidler); Supplik des Christian Haydt aus [Heiligen]Zimmern; Supplik des Matthäus Rink (Mathes Rinkh) aus [Heiligen]Zimmern; Supplik des Hans Peter Schertzinger aus [Heiligen]Zimmern; Supplik des Martin Leibfrid aus Trillfingen; Supplik des Michael Bürcklin aus Trillfingen; Supplik des Hans Heim (Hanns Heimb) aus Trillfingen; Supplik der Witwe Maria Steltzer aus Trillfingen; Supplik des Hans Bieger aus Hart; Supplik der Witwe Margaretha Hausch aus Hart; Supplik des Hans Martin Wiest (Wist) aus Höfendorf; Supplik des Martin Bürcklin (Bürckhlin) aus Höfendorf; Supplik des Jacob Beckenweiler (Bekhenweiler) und Hans (Hanns) Zinner aus Bietenhausen; Supplik des Johannes Pfeffer aus Stetten; Supplik des Jacob Sehr aus Stetten; Supplik des Thomas Beck (Beckh) aus Stetten; Supplik des Christoph Widmaier (Widtmaier) aus Stetten; Supplik des Sebastian Eger aus Imnau; Supplik von Michael (Michel) Schmid, Caspar Lohrbacher und Bernhart Kotz aus Imnau; Supplik des Conrad Reiber aus Imnau (Conradt Reiber); Supplik des Conrad Binder aus Imnau; Supplik des Michael Mayer aus Imnau; Supplik der Schützengesellschaft der Stadt Haigerloch; Supplik des ehemaligen Hofgärtners Jacob Widmayer; Taxrechnung
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.