Weltkrieg 1914 - 1918 und erste Nachkriegsjahre: Eingaben und sonstige Zuschriften politischen, wirtschaftlichen und sozialen Inhalts
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1241
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> V Militär-und Marinewesen, Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit
1914 - 1915
Enthält u.a.: Eingaben: Professoren, Landtags- und Reichstagsabgeordnete usw. betr. Höchstpreise, Sicherstellung der Ernährung, o.D., Drucksache 2 S. Qu. 26, Bund der Berliner Grundbesitzer-Vereine, Berlin, betr. Mietausfall vom 24.11.1914 Qu. 27, Fa. Holzwarth & Co, Lehmann, Sonnenberg u. Co., M. Wallfisch, Leipzig, betr. Beschlagnahme von Woll- und Wollabfall-Vorräten in Belgien durch das Preußische Kriegsministerium vom 16.03.1915, 2 Drucksachen, je 4 S. Qu. 50, 50a, Alldeutscher Verband, Bamberg, betr. Forderungen zum Kriegsziel, vom 05.05.1915, Drucksache 4 S. Qu. 57, Verband Württ. Industrieller e.V., Stuttgart, betr. Sicherung und Einbringung deutscher Forderungen im Ausland vom 28.06.1915 Qu. 65, 66, Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband, Hamburg, betr. Beschäftigung stellenloser Handlungsgehilfen bei den Staatsbehörden vom 19.07.1915 Qu. 71, Verband Westmark der deutsch-völkischen Partei, Vorstände des Reichs-Hammerbundes und des deutsch-völkischen Schriftsteller-Verbandes, Duisburg, Hamburg, Weimar betr. Vorzugsstellung der Staatsbürger jüdischer Rasse im deutschen Reich, Dezember 1915, 2 Drucksachen, je 3 S. Qu. 98, 99, Die Ältesten der Kaufmannschaft von Berlin betr. Stundung fälliger Hypothekenkapitalien vom 07.12.1915 Qu. 100; "Der Kriegsausschuß der deutschen Industrie" nebst Geschäftsbericht dieses Ausschusses, 1914, 1915, 2 Broschüren, 20 und 34 S. Qu. 10a, 44; Allgemeine Rundschau, Wochenschrift für Politik und Kultur, Begründer: Dr.Armin Kausen, München, Nr. 35/1915, 12. Jahrgang Qu. 80; Jahresversammlung des Vereins Hamburger Reeder in Hamburg am 20.10.1915, Drucksache 2 S. Qu. 87; Denkschriften: "Zur Frage der Kriegskostenentschädigung", Gottlieb Paul Leonhardt, Sächsischer Kommerzienrat, Dresden, 1915, geh. 27 S. Qu. 41, "Die Notwendigkeit eines Kriegs-Wirtschaftsstabes", Deutscher Wehrverein e.V. Berlin, August 1915, Drucksache 7 S. Qu. 78, "Kriegsschaden der Auslandsdeutschen", Verein für das Deutschtum im Ausland e.V., Berlin, vom 01.12.1915, Drucksache 4 S. Qu. 102, "Der deutsche Ölhandel und der Krieg", Verein deutscher Mineralölhändler e.V., Hamburg, 1915, brosch. 20 S. Qu. 36, "Skizze eines Programms der im Friedensvertrag zu stellenden wirtschaftlichen Forderungen und der Fragen der finanziellen und wirtschaftlichen Abrüstung", Geheimer Justizrat Professor Dr. Rießer, Berlin, Dezember 1915, Drucksache 9 S. Qu. 105
Qu. 1-105, Teil 1
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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