Jenny von Laßberg, geb. von Droste-Hülshoff an Joseph von Laßberg. 43 Briefe, 35 Doppel- und 10 Einzelblätter, 126 eigh. beschriebene Seiten;. Briefe teilweise mit Empfangsvermerk Joseph von Laßbergs und Nachschriften fremder Hand
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /24
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Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 02. Korrespondenzen Familien Droste-Hülshoff, Laßberg und Umkreis
ohne Datum, 1831-1855
Darin: - zwei Schreiben Hildegard von Laßbergs an ihre Mutter und ihre Schwester Hildegunde, o. D., 1843; - ein Briefumschlag, adressiert "an Fräulein Jenny von Droste-Hülshoff" [von der Hand der Droste?]; - Brieffragment, Jenny von Laßberg [an Fürst von Fürstenberg], 15. 4. 1855 (über den Tod Joseph von Laßbergs)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Jenny von Droste-Hülshoff lernte Joseph Freiherrn von Laßberg, Fürstlich Fürstenbergischer Geheimer Rat und Oberjägermeister, auf ihrer Schweizer Reise 1831 kennen und lieben; 1834 heiratete das Paar und lebte zunächst auf Laßbergs Schlossgut Eppishausen im Thurgau, von 1838 bis zum Tod Laßbergs am 15. März 1855 auf der Meersburg am Bodensee. 1849/50 hielt Jenny sich zu Kuraufenthalten in Weis(s)bad im Kanton Appenzell auf. [evtl. die Briefe vom 7.10.1831, 16.10.1831, 18.11.1831 (Erinnerung an die Rigi-Reise) für Digitalisierung vorsehen]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ
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