Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahn-Gesellschaft Stralsund-Tribsees
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Rep. 36, Nr. 1017
01.04.12. Handel, Gewerbe und Verkehr der Stadt St Stralsunder Handel, Gewerbe und Verkehr
Stralsunder Handel, Gewerbe und Verkehr >> 13. 01.04.12.13. Verkehrswesen >> 13.02. 01.04.12.13.02. Eisenbahnverkehr >> 13.02.04. 01.04.12.13.02.04. Bahnlinie Stralsund-Tribsees
1899 - 1933
Verzeichnisse der für den Bauder Eisenbahn Stralsund-Tribsees abzugebenden städtischen- und Stiftungsgrundstücke der Tribseer Feldmark mit Feststellung der Entschädigungssumme.- Nachweis des Pachterlasses für Pächter städtischer Grundstücke.- Skizzen für die Seiten- und Bodenentnahme zwischen den Stationen, 1900.- Skizze mit Angabe der Grundstücke entlang der Alten Richtenberger Straße und der Richtenberger Chaussee, 1900.- Plan zum Bau eines Parallelweges zur Bahnstrecke, 1900.- Plan zum Bau einer Schnellschutzanlage für einen Teil der Bahnstrecke, 1900.- Katasterzeichnung der Grundgüter des Provinzialverbandes von Pommern, 1899.- Planentwurf für die Herstellung einer Ladestelle und die Verlegung des Haltepunktes Lüssow, 1902.- Flurgrundstückskarten des Gebietes zwischen Richtenberger Chaussee und Provinzialheilanstalt (jetzt: Bezirkskrankenhaus West), 1912.- Skizze für den Bau der Verlängerung des Bahnsteiges Borgwallsee, 1911.- Höhen- und Lageplan des Gebietes zwischen Richtenberger Chaussee und Provinzialheilanstalt, 1912.- Plan zum Bau eines Anschlußgleises zur Provinzialheilanstalt, 1912.- Katasterzeichnung der Grundgüter der Carolina Schröder (früher: Witwe Fritz), 1903.- Katasterzeichnung der Grundgüter des Ingenieurs Steinke zu Berlin, 1901.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ