1.) Das Wasser ober- und unterhalb der Stadt Züschen [Stadtteil von Fritzlar, Schwalm-Eder-Kr.], genannt die Elbe, soweit es zu Hessen gehört; 2.)...
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Urk. 14, 14459
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Wildungen, Nr. 8
A I u, von Wildungen sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wiet-Wil >> Wildungen, von >> 1560-1599
1569 Mai 26
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das Wasser ober- und unterhalb der Stadt Züschen [Stadtteil von Fritzlar, Schwalm-Eder-Kr.], genannt die Elbe, soweit es zu Hessen gehört; 2.) das Gut, das Hermann von Schartenberg hatte, zu Maden [Stadtteil in der Gemarkung Maden, Gem. Gudensberg, Schwalm-Eder-Kr.], zu Dickershausen [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.] und zu Metze [Stadtteil von Niedenstein, Schwalm-Eder-Kr.]; mit diesen Gütern sollten sich die 1433 Belehnten nicht vom Landgrafen von Hessen abwenden; 3.) eine Hufe Land zu Lohne [Stadtteil von Fritzlar, Schwalm-Eder-Kr.], die die (Saur) und (Keyme) innegehabt und bebaut hatten, als Mannlehen; 4.) ein Gut zu Niedervorschütz [Stadtteil von Felsberg, Schwalm-Eder-Kr.], das einer, genannt Schmant alias Weißhenne, innegehabt hatte, der jährlich sechs Viertel partim, zwei Gänse, zwei Hähne und 100 Eier zinste.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Burkhard von Wildungen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Burkhard von Wildungen
Belehnte/r: Burkhard von Wildungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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