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Baugesuche in München
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4.1.1.20 A XX Bauwesen >> Innere Gliederung der Bestände >> 4 Abteilung IV Kriegsarchiv >> 4.1 Alter Bestand >> 4.1.1 A Organisation und Formation der Armee >> 4.1.1.20 A XX Bauwesen >> Baulichkeiten nach Orten >> München
1796 - 1798
Enthält: Mathias Langlmayer, Gewürzmüller, um Veränderung seines Hauses im Lehel, Franz Limmer, Neugartenwirt, um Bau einer Kegelbahn im Neugarten vor dem Isartor, Benedikt Wagner, Stadtmüller, um Änderung seines Stadels im Lehel, Adam Haböck, Brandweiner, um Erweiterung seines Stadels vor dem Karlstor, Abbruch des Roten Turms an der Isarbrücke, Joseph Haag, Kreuzgießerwirt, um Bau eines Stalls am Gasteig, Martin Heilmayr, Zimmermeister, um Bau eines Hauses in seinem Garten im Lehel, Joseph Sebastian von Mangstl, Landschaftssekretär, um Bau einer Einfangmauer seines Gartens vor dem Schwabinger Tor, Johann Schwankhart, Kainzmüller, um Bau eines Wohnhauses und einer Einfangmauer bei seiner Malzmühle vor dem Kosttor, Karl Sebastian, Menterbräu, um Bau einer Treberhütte vor dem Karlstor, Beschwerde des Andreas Dall'Armi gegen den Hofsattler Bernhard Picking wegen Baus eines Schweinestalls auf der Stadtbefestigung, Andreas Dall'Armi, Bankier, wegen Baumaßnahmen in seinem Garten vor dem Kosttor;Darin: Situationsplan und Querschnitte der Gewürzmühle im Lehel (Aquzarellierte Zeichnung, 28,5 x 45 cm, Zeichner: Max Pusch, Ing.-Oberleutnant);Situationsplan des Neugartenwirtshauses (Aquarellierte Zeichnung mit Beschriftung, 35 x 47 cm, Zeichner: Johann Baptist Staudacher, Ing.-Conduct.);Situationsplan des Stadels des Stadtmüllers Wagner (Aquarellierte Zeichnung, 33 x 41,5 cm, Zeichner: Johann Baptist Staudacher, Ing.-Conduct.);Plan des Stadels des Adam Habäck vor dem Karlstor (Aquarellierte Zeichnung, 21,5 x 33 cm, Zeichner: Johann Baptist Staudacher, Ing.-Conduct.);Situationsplan mit Schnitt des Hauses des Joseph Haag am Gasteig (Aquarellierte Zeichnung mit Beschriftung, 22 x 38 cm, Zeichner: Max Pusch, Ing.-Oberleutnant);Situationsplan mit Schnitt des Anwesens des Martin Heilmayr (Aquarellierte Zeichnung mit Beschriftung, 25 x 42 cm, Zeichner: Johann Baptist Staudacher, Ing.-Conduct.);Plan des Landschaftskanzlergartens, jetzt Grillgarten (Aquarellierte Zeichnung mit Beschriftung, 28 x 42 cm);Situationsplan mit Schnitt des Hauses des Johann Schwankhart vor dem Kosttor (Aquarellierte Zeichnung mit Beschriftung, 23,5 x 32 cm, Zeichner: Max Pusch, Ing.-Oberleutnant);Situationsplan mit Schnitt der Treberhütte des Karl Sebastian vor dem Karlstor (Aquarellierte Zeichnung mit Beschriftung, 22,5 x 32,5 cm, Zeichner: Max Pusch, Ing.-Oberleutnant);Situationsplan des Gartens des Hofsattlers Picking vor dem Kosttor (Aquarellierte Zeichnung, 25,5 x 41,5 cm);2 Pläne des Gartens des Andreas Dall'Armi auf der Stadtbefestigung beim Kosttor (Aquarellierte Zeichnungen, 22,5 x 38 cm, 34 x 43 cm, Zeichner: Frey und Staudacher, Ing.-Cond.);Plan des Anbaus an das sog. Klebersche Lustgebäude an der Straße nach Schwabing (Aquarellierte Zeichnung mit Beschriftung, 24 x 37 cm, Zeichner: Kattner, Hauptmann);
Akten
deutsch
Langlmayer, Mathias, Gewürzmüller in München
Limmer, Franz, Neugartenwirt in München
Wagner, Benedikt, Stadtmüller in München
Haböck, Adam, Brandweiner in München
Haag, Joseph, Kreuzgießerwirt in München
Heilmayr, Martin, Zimmermeister in München
Mangstl, Joseph Sebastian von, Landschaftssekretär
Schwankhart, Johann, Kainzmüller in München
Sebastian, Karl, Menterbräu in München
Dall'Armi, Andreas, Bankier
Picking, Bernhard, Hofsattler in München
Pusch, Max von, Hauptmann
Staudacher, Johann Baptist, Oberst
Frey, Joseph, Ingenieur-Hauptmann
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.