Kaiser Rudolf II. bestätigt folgende Rechtsgeschäfte zwischen Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf und Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg 1571 Februar 3: Herzog Franz I. verkauft an Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf für 35000 Mark lübsch Haus und Amt Tremsbüttel. d.d. zum Schwarzenbeke, sonabents nach Marie liechtmessen. 1571 Mai 15: Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg verpfändet Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf für eine dargeliehene Summe von 14000 Taler seinen Zoll zu Lauenburg. d.d. Tremsbuttel, dinstages nach cantate. 1571 Mai 15: Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg verpfändet Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf die bisher im Pfandbesitz der Stadt Lübeck gewesenen Häuser, Städte und Ämter Ritzerau und Mölln. 1571 Mai 15: Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg verpfändet Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf Hof und Amt Steinhorst. 1571 Mai 15: Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg verkauft Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf sein Gut zum Kogel. d.d. Wien etc.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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