Degenhart Hofer zum Lobenstein ((1)) verzichtet gegenüber Bischof Konrad VII. von Regensburg auf seinen Erbanspruch auf das Dorf Hungersakker ((2)) in der Herrschaft Werd ((3)) sowie wegen des U(e)tingers u. dessen Briefen u. begibt sich zugleich für drei Jahre in den Dienst des Bischof. S: A. A: Hofer, Familie: Degenhard zu Lobenstein
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Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1106
GU Wörth 133
Registratursignatur/AZ: fol. 24 (korrigiert aus 21 ?) No 6
Zusatzklassifikation: Verzichtserklärung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1401-1450
1435 August 10
Enthält: Fußnoten:
1) Lobenstein (Burgruine bei Zell, Lkr. Cham)
2) Hungersacker (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
3) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
siegler: Hofer, Familie: Degenhard zu Lobenstein (stark besch.)
1) Lobenstein (Burgruine bei Zell, Lkr. Cham)
2) Hungersacker (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
3) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
siegler: Hofer, Familie: Degenhard zu Lobenstein (stark besch.)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängenden Sg., stark besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Vermerke: RV: littera Degenhardi Hofer vom Lobenstain concordie et convencionis littera concordie facte inter episcopum Ratisponensem et Degenhardum Hoffer zum Lobenstain no. 2 (korrigiert aus 6) lafften n 2 (korrigiert aus 1)
Originaldatierung: Der geben ist zu Regenspurg ... an sant Lorentzen tag des heiligen marterers.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1435
Monat: 8
Tag: 10
Äußere Beschreibung: B: 31,50; H: 19,00; Höhe mit Siegeln: 26,00
Siegler: Hofer, Familie: Degenhard zu Lobenstein (stark besch.)
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Vermerke: RV: littera Degenhardi Hofer vom Lobenstain concordie et convencionis littera concordie facte inter episcopum Ratisponensem et Degenhardum Hoffer zum Lobenstain no. 2 (korrigiert aus 6) lafften n 2 (korrigiert aus 1)
Originaldatierung: Der geben ist zu Regenspurg ... an sant Lorentzen tag des heiligen marterers.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1435
Monat: 8
Tag: 10
Äußere Beschreibung: B: 31,50; H: 19,00; Höhe mit Siegeln: 26,00
Siegler: Hofer, Familie: Degenhard zu Lobenstein (stark besch.)
Altrep. (vor 1800): HSR 02-006 K
Hofer, Familie: Degenhard zu Lobenstein
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad VII. (v. Soest)
Utting, Familie von: N.N.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt: Ausstellungsort
Lobenstein (Burgruine bei Zell, Lkr. Cham)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad VII. (v. Soest)
Hungersacker (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt
Verzichtserklärung
Erbschaftsangelegenheit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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