Ludwig Fröschl und seine Ehefrau vertauschen mit St. Zeno ihre drei frei eigenen Güter [bei St. Valentin ?] im Gericht (!) Weißbach gegen ein Gut im Gericht und in der Hofmark Schwarzbach, die Hofstatt Mesenlehen in Marzoll bei der Kirche St. Valentin, die Wiesen Steubers hakken und auf dem Preynings Moos, die Peunt Herzogin bei den Wasserwiesen und einen Geldbetrag für den Mehrwert;. S1: Ludwig Fröschl, S2: Kaspar Haslanger, Pfleger zu Karlstein
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Ludwig Fröschl und seine Ehefrau vertauschen mit St. Zeno ihre drei frei eigenen Güter [bei St. Valentin ?] im Gericht (!) Weißbach gegen ein Gut im Gericht und in der Hofmark Schwarzbach, die Hofstatt Mesenlehen in Marzoll bei der Kirche St. Valentin, die Wiesen Steubers hakken und auf dem Preynings Moos, die Peunt Herzogin bei den Wasserwiesen und einen Geldbetrag für den Mehrwert;. S1: Ludwig Fröschl, S2: Kaspar Haslanger, Pfleger zu Karlstein
Kloster St. Zeno Urkunden, BayHStA, Kloster St. Zeno Urkunden 327
St. Zeno Fasc. 17
St. Zeno Urk. 1444 VII 22
Kloster St. Zeno Urkunden
Kloster St. Zeno Urkunden >> 1401-1500
1444 Oktober 16
Kloster St. Zeno Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S1 anhängend, stark beschädigt, S2 fehlt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an sannd Gallen tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Feuchtigkeitsschaden
Jahr: 1444
Monat: 10
Tag: 16
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an sannd Gallen tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Feuchtigkeitsschaden
Jahr: 1444
Monat: 10
Tag: 16
Bad Reichenhall (Lkr. Berchtesgadener Land), Kloster St. Zeno
Schwarzbach (Gde. Bad Reichenhall, Lkr. Traunstein), Hofmark
Weißbach (Gde. Bad Reichenhall, Lkr. Berchtesgadener Land), Gericht
Marzoll (Gde. Bad Reichenhall, Lkr. Berchtesgadener Land): St. Valentin
Marzoll (Gde. Bad Reichenhall, Lkr. Berchtesgadener Land)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
CC0 1.0 Universell