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Peter Scherer und seine Gattin Margaret, wohnhaft zu Schonborn, verkaufen auf Rückkauf an Dechant und Kapitel von S. Peter und Alexander zu Aschaffenburg auf Rückkauf zur Präsenz für 20 Gulden einen Zins von 1 Gulden. Als Pfand setzen sie vor dem Gericht zu Felkall, nämlich Heintz, Schultheiss, Peter Morart, Cuntz Heppel, Heintz Decker, alle zu Felkall, Hanns Fuchs zu Konigshofen, Heintz Burger und Jorg Ysarten zu Schonborn, Schöffen, folgende Güter: zunächst 8 Morgen Wiesen: 3 Morgen, genannt "die alt wiese", oben an Heintz Decker zu Feltkall, unten an Jost Spendelers Erben zu Schonborn stossend; 3 Morgen "vff der strut", an Contz Schelweck zu Wenigen Hostpach und Hanns von Joß Hof zu Schonborn stossend; 2 Morgen "in der Fulßbach" oben an Contz Schelweck und unten an Heintz Burger zu Schonborn stossend; ferner 18 Morgen Wald "in der Fulspach; 4 Morgen Acker an die "alte wiesen" und Jost Spendelers Erben stossend. Beiliegender kleiner Papierzettel: "A[nn]o 1604 dem 5ten September bin ich Vlman zu Schonborn bei Hanß Webern und Christman Webern gewesen vnd diße hauptschreibung auffgekundet, dan Peter Scherer so dißen briff vffgericht irer beden herlen gewese."

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Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
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