Ehestiftungen, Leibgedinge und Ehegelder
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 269 Fasz. 7
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.11 Ehestiftungen, Leibgedinge
1692 - 1701
Enthält v. a.:
- Erwerb der Güter Wolfshagen und Putlitz durch Hans Albrecht Gans, Edler Herr zu Putlitz und seine Ehefrau, 1692
- Ehestiftung der Elisabeth Sophia von Rochow verwitwete von Bülow, 1692 - 1693
- Ehestiftung zwischen von Meinders und Oberst du Rosey, 1693
- Ehestiftung des Grafen Friedrich Wilhelm von Sparr, 1693
- Ehepakte (Verträge) zwischen Friedrich Wilhelm von Kannenberg und Freiin Helene von Bibra, 1693
- Aussteuer der Ehrengard von Meseberg verwitwete von Weyhe aus Gut Rohrlack, 1694
- Konsens (Zustimmung) für Euphemia von Blanckenburg, Witwe des Jakob Detloff von Arnim, zur Bezahlung von Schulden auf Boitzenburg und den Kauf von Lehnbesitz der von Holtzendorff, 1694
- Erstattung der Erwerbskosten für die Güter Büssow und Kölpin an die weiblichen Erben des Generalmajors Friedrich von Wreech, 1696
- Ehestiftung zwischen Hans Joachim von Röbel und der ältesten Tochter des Gouverneurs von Peitz, 1697
- Ehepakten (Verträge) zwischen Freiherr Johann Sigismund von Schwendi und Freiin Eva Helena Gans, Edle Herrin zu Putlitz, 1698
- Supplikantin: Anna Maria und Louyse (Louise) Tugendreich von Wesenberg, 1698
- Ehepakten (Verträge) zwischen Wilhelm von der Groeben zu Lichterfelde und Helene Elisabeth von Lüderitz, 1698 - 1699
- Ehestiftung des Christoph von Wallwitz, 1699
- Ehestiftung des Freiherrn von Kanitz, 1699
- Ehestiftung des Freiherrn von Blumenthal mit Sophie Wilhelmine von Schöning, 1699
- Ehestiftung des Kurt Dietrich von der Marwitz mit Dorothea Louyse (Louise) von Brandt; Einwände des Kammerjunkers Ernst Ludwig von der Marwitz, 1699 - 1700
- Ehepakte (Verträge) des Adam Valentin von Stotz wegen Felchow und Dobberzin, 1699
- Ehepakte (Verträge) des Johann Ludwig von Schöning und der Gräfin Juliane Charlotte von Dönhoff, 1699
- Konsens (Zustimmung) zur Ehestiftung des Friedrich Gottfried von Plätz, Vormund der Kinder des Christian Ludwig von Möhlen zu Lichtenow und Kartzig, mit Scholastika von Sanitz, 1700
- Barbara Erdmuth von Borcke verwitwete von Reisewitz ./. Vettern von Borcke zu Falkenburg: Zahlung restierender (ausstehender) Hochzeitsgelder, 1700
- Ehestiftung der verwitweten Maria Sophia von Benckendorff, 1700
- Ehestiftung des Moritz Heinrich von Wedel(l) mit N. von Kanitz, 1700
- Vergleich wegen der Ehestiftung des Wilhelm Ludwig von Pölnitz und Freiin Louyse (Louise) Katharina von Eilenburg, mittlerweile verehelichte von Wense unter Beteiligung der Kinder erster Ehe, 1700
- Ehestiftung der Tochter von Justine Louyse (Louise) von Hertefeld verwitwete von Lüderitz mit Franz Kurt von dem Knesebeck, 1701
- Ehekontrakt (Vertrag) des Hartwig Ernst von Bardeleben, 1701.
- Erwerb der Güter Wolfshagen und Putlitz durch Hans Albrecht Gans, Edler Herr zu Putlitz und seine Ehefrau, 1692
- Ehestiftung der Elisabeth Sophia von Rochow verwitwete von Bülow, 1692 - 1693
- Ehestiftung zwischen von Meinders und Oberst du Rosey, 1693
- Ehestiftung des Grafen Friedrich Wilhelm von Sparr, 1693
- Ehepakte (Verträge) zwischen Friedrich Wilhelm von Kannenberg und Freiin Helene von Bibra, 1693
- Aussteuer der Ehrengard von Meseberg verwitwete von Weyhe aus Gut Rohrlack, 1694
- Konsens (Zustimmung) für Euphemia von Blanckenburg, Witwe des Jakob Detloff von Arnim, zur Bezahlung von Schulden auf Boitzenburg und den Kauf von Lehnbesitz der von Holtzendorff, 1694
- Erstattung der Erwerbskosten für die Güter Büssow und Kölpin an die weiblichen Erben des Generalmajors Friedrich von Wreech, 1696
- Ehestiftung zwischen Hans Joachim von Röbel und der ältesten Tochter des Gouverneurs von Peitz, 1697
- Ehepakten (Verträge) zwischen Freiherr Johann Sigismund von Schwendi und Freiin Eva Helena Gans, Edle Herrin zu Putlitz, 1698
- Supplikantin: Anna Maria und Louyse (Louise) Tugendreich von Wesenberg, 1698
- Ehepakten (Verträge) zwischen Wilhelm von der Groeben zu Lichterfelde und Helene Elisabeth von Lüderitz, 1698 - 1699
- Ehestiftung des Christoph von Wallwitz, 1699
- Ehestiftung des Freiherrn von Kanitz, 1699
- Ehestiftung des Freiherrn von Blumenthal mit Sophie Wilhelmine von Schöning, 1699
- Ehestiftung des Kurt Dietrich von der Marwitz mit Dorothea Louyse (Louise) von Brandt; Einwände des Kammerjunkers Ernst Ludwig von der Marwitz, 1699 - 1700
- Ehepakte (Verträge) des Adam Valentin von Stotz wegen Felchow und Dobberzin, 1699
- Ehepakte (Verträge) des Johann Ludwig von Schöning und der Gräfin Juliane Charlotte von Dönhoff, 1699
- Konsens (Zustimmung) zur Ehestiftung des Friedrich Gottfried von Plätz, Vormund der Kinder des Christian Ludwig von Möhlen zu Lichtenow und Kartzig, mit Scholastika von Sanitz, 1700
- Barbara Erdmuth von Borcke verwitwete von Reisewitz ./. Vettern von Borcke zu Falkenburg: Zahlung restierender (ausstehender) Hochzeitsgelder, 1700
- Ehestiftung der verwitweten Maria Sophia von Benckendorff, 1700
- Ehestiftung des Moritz Heinrich von Wedel(l) mit N. von Kanitz, 1700
- Vergleich wegen der Ehestiftung des Wilhelm Ludwig von Pölnitz und Freiin Louyse (Louise) Katharina von Eilenburg, mittlerweile verehelichte von Wense unter Beteiligung der Kinder erster Ehe, 1700
- Ehestiftung der Tochter von Justine Louyse (Louise) von Hertefeld verwitwete von Lüderitz mit Franz Kurt von dem Knesebeck, 1701
- Ehekontrakt (Vertrag) des Hartwig Ernst von Bardeleben, 1701.
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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