Protokoll Nr. 21/71.- Umlauf am 30. August 1971: Bd. 2
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BArch DY 30/62140
DY 30-J IV 2/3A/2062
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1775
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2062
Beschlussauszüge: DY 30/5475
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Gewährung der Ehrenpension für alle Kämpfer gegen den Faschismus und Verfolgte des Faschismus - 2. Neubesetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der SFRJ - 3. Entbindung des Genossen Günther Heymann und Bestätigung des Genossen Horst Meier als Leiter der Bezirksparteischule der SED in Schleusingen - 4. Einladung des Genossen J. T. Jacob, Sekretär der Staatenleitung Kerala der Kommunistischen Partei Indiens und Industrieminister der Staatenregierung, in die DDR - 5. Studiendelegation der Organisation der Nationalen Front der Volksdemokratischen Republik Jemen - 6. Teilnahme des Stellvertreters des Ministers für Verkehrswesen, Genossen Dr. Winkler, an der in Paris stattfindenden 104. Tagung des Geschäftsführenden Ausschusses des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC) - 7. Reise einer Delegation der Räte der Städte Leipzig und Eilenburg nach Mali im November 1971 - 8. Antrag des japanischen Fernsehens NHK auf Drehgenehmigung in der DDR - 9. Teilnahme an der Generalversammlung des CIFEJ (Internationales Zentrum für Kinderfilm und -fernsehen) und am Kinder-Amateurfilm-Festival '10. Muse' in Göteborg (Schweden) - 10. Reise einer Delegation des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen in die Volksrepublik Bulgarien - 11. Rückkehr des Albrecht Weihe aus der UdSSR in die DDR - 12. Übersiedlung der Genossin Ellen Fodor nach der Ungarischen Volksrepublik - 13. Auszeichnung des Rates der Botschaft der UdSSR in der DDR, Genossen W. I. Sowwa, mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1775
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2062
Beschlussauszüge: DY 30/5475
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Gewährung der Ehrenpension für alle Kämpfer gegen den Faschismus und Verfolgte des Faschismus - 2. Neubesetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der SFRJ - 3. Entbindung des Genossen Günther Heymann und Bestätigung des Genossen Horst Meier als Leiter der Bezirksparteischule der SED in Schleusingen - 4. Einladung des Genossen J. T. Jacob, Sekretär der Staatenleitung Kerala der Kommunistischen Partei Indiens und Industrieminister der Staatenregierung, in die DDR - 5. Studiendelegation der Organisation der Nationalen Front der Volksdemokratischen Republik Jemen - 6. Teilnahme des Stellvertreters des Ministers für Verkehrswesen, Genossen Dr. Winkler, an der in Paris stattfindenden 104. Tagung des Geschäftsführenden Ausschusses des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC) - 7. Reise einer Delegation der Räte der Städte Leipzig und Eilenburg nach Mali im November 1971 - 8. Antrag des japanischen Fernsehens NHK auf Drehgenehmigung in der DDR - 9. Teilnahme an der Generalversammlung des CIFEJ (Internationales Zentrum für Kinderfilm und -fernsehen) und am Kinder-Amateurfilm-Festival '10. Muse' in Göteborg (Schweden) - 10. Reise einer Delegation des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen in die Volksrepublik Bulgarien - 11. Rückkehr des Albrecht Weihe aus der UdSSR in die DDR - 12. Übersiedlung der Genossin Ellen Fodor nach der Ungarischen Volksrepublik - 13. Auszeichnung des Rates der Botschaft der UdSSR in der DDR, Genossen W. I. Sowwa, mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
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