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Mutung und Betrieb des Alaun-, Vitriol- und Schwefelbergwerks Rodenfeld bei Schwelm
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 19. Bergwerke und Salinen >> 19.5. Metall- und Nichtmetallbergwerke >> 19.5.2. Abbau
1572-1614
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Mutung der Gewerken Tilmann und Conrad (Coirdt) Haicke sowie Jaspar ther Wesen, 1572 - Mutung der Gewerken Jürgen van Romberg, Drost zu Wetter; Anna van der Recke, Witwe des Heinrich van Ascheberg; Georg van Hoete; Rupprecht Stael van Holstein zu Steinhaus; Christoph Scholl, Rentmeister zu Wetter und Gograf zu Schwelm ("Schwelheim"); Justus van Buschen; Arndt Bockelmann; Tilmann und Conrad Hacke, 1573 - Lageplan der Gruben- und Hüttenanlagen nördlich von Haus Martfeld, 1574 - Alaunverkauf durch Gewerken Arnold Scholl, 1577 - Berechnung und Alaunförderung 1576/1577, 1578, 1579, 1581 - Gewerken Georg van Hoete zu Hove und Bögge; Robert Stael van Holstein zu Steinhaus; Gert Pentlinck; Johannes Fürstenberg; Christoph Scholl; und Tilmann Hacke ./. Schichtmeister Hans Botterloch: Lösung seines Pachtverhältnisses, 1586ff. - Lohnauszahlung an genannte Steiger und Knappen, Meister und Knechte, 1590 - Berechnung von Werks-Einnahmen und -Ausgaben, 1590 - Gewerken Heidenreich von Ascheberg; Hardenberg Stael von Holstein zu Steinhaus; Ludolf Lutter von Hoete zu Hove und Bögge; Dietrich Richelmann, Rentmeister zu Wetter; Peter Ludgers; Heinrich Hoen; und Matthias (Theiß) zu Ennede ./. Caspar Bergfelt sowie Kaspar Dieffhaus als Erben des [Schichtmeisters ?] Kaspar Dierhaus: Lösung seines Pachtverhältnisses (mit Bergwerksinventar), 1614
Sachakte
Rodenfeld
Schwelm
Haicke
Conrad
Wesen
Romberg
Romberg
Wetter
Ascheberg
Recke
Hoete
Stael
Scholl, Christoph
Scholl, Christoph
Scholl, Christoph
Schwelm
Buschen
Bockelmann, Arndt
Martfeld
Scholl, Arnold
Pentlinck, Gert
Fürstenberg, Johannes
Botterloch, Hans
Ascheberg
Stael, Hardenberg
Hoete
Richelmann, Dietrich
Wetter
Richelmann, Dietrich
Ludgers, Peter
Hoen, Heinrich
Matthias
Bergfelt, Caspar
Dieffhaus, Kaspar
Dierhaus, Kaspar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.