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Anna von Itteren, Wiwe des Pfarrers zu Volmarstein, Wessel Dröghorn ./. Matthias von Ende bzw. Georg von Grundschöttel: die von ihr beanspruchten Einkünfte von der Vikarie St. Georgii zu Volmarstein
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Anna von Itteren, Wiwe des Pfarrers zu Volmarstein, Wessel Dröghorn ./. Matthias von Ende bzw. Georg von Grundschöttel: die von ihr beanspruchten Einkünfte von der Vikarie St. Georgii zu Volmarstein
Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 28. Kirchen-, Schul- und Armenwesen in märkischen Gemeinden >> 28.33. Volmarstein (lutherische Gemeinde) >> 28.33.2. Weitere Vikarienvergaben
(1339, 1341, 1599) 1637
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Ausstattung der Vikarie für den Kaplan des Grafen Adolf (II.) von der Mark, Wilhelm van Hercke, mit Gütern zu Volmarstein (gelegen bei dem Grundstück der Grete, Schwester des Wächters Bolemann), zu Ende (Ennede) und zu Grundschöttel (gelegen bei dem Grundstück der Eheleute Heinrich und Bela), 1339 (in Abschrift) - Vergabe der Vikarie an Pfarrer Heinrich van Berchem, 1341 (in Abschrift) - Vergabe der nach Verzicht von Friedrich Delbrügge vakant gewordenen Vikarie an Wessel Dröghorn, 1599 (in Abschrift)
Sachakte
Itteren
Ende
Grundschöttel
Grafen Adolf (II.) von der
Hercke
Volmarstein
Bolemann
Ende
Grundschöttel
Delbrügge, Friedrich
Dröghorn, Wessel
Dröghorn, Wessel
Grete
Berchem
Volmarstein
Vikarie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.