Literatur und Sprache
Vollständigen Titel anzeigen
7NL 057 Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt) Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt)
Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt) >> Notizen Adolph Gottlob Langes zu verschiedenen Themen
ohne Datum [1748-1946 (1976)]
Enthält: "Argumenta Disputationum"(gebunden, auf einigen leeren Seiten am Schluß eine Liste der Teilnehmer an den Disputationen); "Vademecum. Kernvolle Sprüche für Geist und Herz", 10.Jan. 1799; "Index in Buttmanni Lexilogum. I. Index auctorum; II. (von anderer Hand, Vermerk Langes "Confectus ab Adolpho Sieg(mund) Langis", seinem Sohn. Manuskript für den Eigenbedarf Langes. Der genaue Titel lautet: "Lexilogus oder Beiträge zur Worterklärung für Homer und Hesiod" 2 Bde. Berlin 1818 (2. Aufl. 1825); "Zur Synonymik"; "Tractatus de epistolis latine conscriptis et conscribendis"; "Auf die Hochzeit Juliens und Martins (?). ein Gedicht von Catull metrisch übersetzt, mit den Anmerkungen Herrn C. Dörings, die das Hochzeitwesen betreffen"; "Über den sentimentalen Dichter von Schiller"; "Die Wolkenpost, gesprochen in Klinger's Saale am 14. July" (nicht von A.G. Langes Hand); "Travestie, Scene aus Maria Stuart, Gespräch der Königinnen Elisabeth und Maria im Garten von Fotheringhay"; "Literarische Miscellen"; "Unmaßgebliche Gedanken über des Herren Kleinbicht Gedicht 'Die fünf Sinne', eingereicht von einem Mitglied der literarischen Gesellschaft" von "G. Jab. Diefenoff(?)"; "Ausarbeitungen in deutscher Prosa und Dichtkunst, gesammelt von einem ...Mn; "Vorschläge zu Stylübungen" (2 lose Blätter); "Materialien zum Conversatorium für Bildung des Styls und der Sprache"; "Parallelen" (18 Gegenüberstellungen von Persönlichkeiten aus Geschichte und Literatur) darin u.a.: "Newton der Astrolog u. der Klausner auf dem Ätna", "Caesar und Schill.", "Der ewige Jude und Kallistro", "Scipio und Wellington"; "Von den Reizen in den schönen Künsten, vorzüglich in der Poesie, aus Hermann's Commentatio de tragica et epica Poesi (!) in der Ausgabe von Aristoteles Poetik"; "Chironomia apud Homerum invenitur" (2 Teile, 12 u.8. Seiten); "Homer Ossian, Voß, Goethe"; "Sentenzen aus Schillers Wallenstein", darin: am Ende "Wilhelm Tell"; "Gedanken aus deutschen Prosaikern und Dichtern gesammelt"; "Iphigenie in Aulis v. Euripides" darin: "Pygmalion" v. Schiller" (Exzerpte und Gedanken); "Der Rosenkranz"; "Pergamentblätter vom Vater, deren Inhalt ich, so weit er zu lesen war, abgeschrieben habe. M.H. Lange" darin: "Lob des Gärtchens", '"Der Spaziergang", "Friderike", "Das Grab", "Das Portal", "Die Bank" (Gedichte); "Scenen aus der Christstube"
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ