Protokoll und Vorlagen der Sekretariatssitzung am 14. Juni 1968
Vollständigen Titel anzeigen
P 517 Quedlinburg, Nr. 648 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Quedlinburg, Nr. IV/B-4/18/36
Registratursignatur: 33 021
P 517 Quedlinburg (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Quedlinburg
SED-Kreisleitung Quedlinburg >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1968
Enthält u.a.: Auswertung der 6. Tagung des Zentralkomitees der SED.- "Wie wurde auf der Grundlage des Beschluß vom 15. Sept. 1967 die Verantwortung in den Städten und Gemeinden des Kreises erhöht und wie wird der Rat des Kreises, die Räte der Städte und Gemeinden den sich daraus ergebenden neuen Aufgaben für die Führungs- und Leitungstätigkeit gerecht?"- "Wie wurden die Eingaben, Vorschläge und Hinweise der Bürger in der Volksaussprache über den Entwurf der sozialistischen Verfassung und in Vorbereitung des Volksentscheides durch die örtliche Organe der Staatsmacht verwirklicht und welche Schlußfolgerungen ergeben sich daraus für die weitere staatlichen Leitungstätigkeit?"- "Wie werden mit Hilfe der Grundorganisationen AEK Quedlinburg und Strafvollzugs-Kommando Thale die Gesetze des Strafvollzugs und der Wiedereingliederung in ihrem Wirkungsbereich durchgesetzt?"- Stand der Entwicklung im Kinder- und Jugendsport und Vorbereitung der Kreisspartakiade.
SED-Kreisleitung Quedlinburg, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:32 MESZ
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